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Sterbefälle je 1.000 Einwohner Lamspringe

Gestorbene im Jahr je 1.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung) · rohe Sterberate · Lamspringe

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionalatlas AI002-1)
Region
Lamspringe, Niedersachsen
Rhythmus
jährlich

Sterbefälle je 1.000 Einwohner Lamspringe im Vergleich

Landesweit steht Lamspringe in Niedersachsen auf Platz 270 von 722 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Rhumspringe (13,6) und Bad Iburg (13,6); das sind 12 % mehr als im Bundesschnitt (12,1, 2024). Seit 2016 ist der Wert in Lamspringe um 5,7 % gesunken – bei der Veränderung der niedrigste Wert im Landkreis Hildesheim, vor Eime (−5,2 %).

Höchster Wert
16,1 (2024)
Niedrigster Wert
12,6 (2021)
Daten seit
2016

Sterbefälle je 1.000 Einwohner: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Hildesheim

Rang Stadt / Gemeinde Balken Sterbefälle je 1.000 Einwohner
1 Diekholzen 19,3
2 Freden (Leine) 19,0
3 Duingen 18,9
4 Bockenem 17,4
5 Holle 17,0
6 Bad Salzdetfurth 16,4
7 Schellerten 16,4
8 Alfeld (Leine) 16,2
9 Elze 16,1
10 Gronau (Leine) 16,1
11 Nordstemmen 14,5
12 Sibbesse 14,1
13 Harsum 13,7
14 Lamspringe 13,6
15 Sarstedt 13,6
16 Söhlde 13,2
17 Hildesheim 13,0
18 Algermissen 12,5
19 Eime 11,3
20 Giesen 10,6

Stand: 2025 · Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Gestorbene im Jahr je 1.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung)
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionalatlas AI002-1
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist die Zahl der Gestorbenen je 1.000 Einwohner in Lamspringe?

Mit 13,6 liegt Lamspringe auf Platz 14 von 20 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Hildesheim; zwischen Harsum (13,7) und Sarstedt (13,6). Landesweit steht Lamspringe in Niedersachsen auf Platz 270 von 722 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Rhumspringe (13,6) und Bad Iburg (13,6); das sind 12 % mehr als im Bundesschnitt (12,1, 2024).