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Sterbefälle je 1.000 Einwohner Neu-Eichenberg

Gestorbene im Jahr je 1.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung) · rohe Sterberate · Neu-Eichenberg

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionalatlas AI002-1)
Region
Neu-Eichenberg, Hessen
Rhythmus
jährlich

Sterbefälle je 1.000 Einwohner Neu-Eichenberg im Vergleich

Landesweit steht Neu-Eichenberg in Hessen auf Platz 27 von 420 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Malsfeld (18,1) und Oberzent (17,8); das sind 49 % mehr als im Bundesschnitt (12,1, 2024). Seit 2011 ist der Wert in Neu-Eichenberg um 14,3 % gestiegen – bei der Veränderung im Werra-Meißner-Kreis Platz 7 von 15 Gemeinden, zwischen Berkatal (+14,7 %) und Wanfried (+13,6 %).

Höchster Wert
20,2 (2022)
Niedrigster Wert
8,7 (2023)
Daten seit
2011

Sterbefälle je 1.000 Einwohner: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Werra-Meißner-Kreis

Rang Stadt / Gemeinde Balken Sterbefälle je 1.000 Einwohner
1 Herleshausen 32,1
2 Neu-Eichenberg 18,0
3 Waldkappel 17,1
4 Sontra 17,0
5 Bad Sooden-Allendorf 17,0
6 Eschwege 16,5
7 Hessisch Lichtenau 16,0
8 Berkatal 15,8
9 Meißner 15,7
10 Großalmerode 15,5
11 Wanfried 14,1
12 Meinhard 13,0
13 Witzenhausen 12,2
14 Wehretal 9,0
15 Ringgau 7,4

Stand: 2025 · Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Gestorbene im Jahr je 1.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung)
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionalatlas AI002-1
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist die Zahl der Gestorbenen je 1.000 Einwohner in Neu-Eichenberg?

Mit 18,0 liegt Neu-Eichenberg auf Platz 2 von 15 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Werra-Meißner-Kreis; im Werra-Meißner-Kreis liegt nur Herleshausen (32,1) höher. Landesweit steht Neu-Eichenberg in Hessen auf Platz 27 von 420 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Malsfeld (18,1) und Oberzent (17,8); das sind 49 % mehr als im Bundesschnitt (12,1, 2024).