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Sterbefälle je 1.000 Einwohner Schlitz

Gestorbene im Jahr je 1.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung) · rohe Sterberate · Schlitz

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionalatlas AI002-1)
Region
Schlitz, Hessen
Rhythmus
jährlich

Sterbefälle je 1.000 Einwohner Schlitz im Vergleich

Landesweit steht Schlitz in Hessen auf Platz 86 von 420 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Freiensteinau (14,8) und Reinhardshagen (14,8); das sind 22 % mehr als im Bundesschnitt (12,1, 2024). Seit 2011 ist der Wert in Schlitz um 5,3 % gestiegen – bei der Veränderung im Vogelsbergkreis Platz 16 von 19 Gemeinden, zwischen Lauterbach (Hessen) (+5,3 %) und Lautertal (Vogelsberg) (+0,8 %).

Höchster Wert
14,8 (2025)
Niedrigster Wert
9,7 (2016)
Daten seit
2011

Sterbefälle je 1.000 Einwohner: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Vogelsbergkreis

Rang Stadt / Gemeinde Balken Sterbefälle je 1.000 Einwohner
1 Grebenau 21,1
2 Herbstein 18,3
3 Romrod 18,2
4 Schotten 16,8
5 Gemünden (Felda) 16,2
6 Homberg (Ohm) 16,1
7 Alsfeld 15,8
8 Kirtorf 15,6
9 Mücke 14,8
10 Freiensteinau 14,8
11 Schlitz 14,8
12 Ulrichstein 14,7
13 Lautertal (Vogelsberg) 14,0
14 Grebenhain 13,3
15 Lauterbach (Hessen) 13,1
16 Schwalmtal 12,9
17 Feldatal 12,8
18 Antrifttal 12,2
19 Wartenberg 10,7

Stand: 2025 · Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Gestorbene im Jahr je 1.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung)
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionalatlas AI002-1
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist die Zahl der Gestorbenen je 1.000 Einwohner in Schlitz?

Mit 14,8 liegt Schlitz auf Platz 11 von 19 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Vogelsbergkreis; zwischen Freiensteinau (14,8) und Ulrichstein (14,7). Landesweit steht Schlitz in Hessen auf Platz 86 von 420 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Freiensteinau (14,8) und Reinhardshagen (14,8); das sind 22 % mehr als im Bundesschnitt (12,1, 2024).