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Sterbefälle je 1.000 Einwohner Sonnefeld

Gestorbene im Jahr je 1.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung) · rohe Sterberate · Sonnefeld

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionalatlas AI002-1)
Region
Sonnefeld, Bayern
Rhythmus
jährlich

Sterbefälle je 1.000 Einwohner Sonnefeld im Vergleich

Landesweit steht Sonnefeld in Bayern auf Platz 127 von 1.915 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Hummeltal (16,5) und Mainstockheim (16,5); das sind 36 % mehr als im Bundesschnitt (12,1, 2024). Seit 2011 ist der Wert in Sonnefeld um 102,7 % gestiegen – bei der Veränderung im Landkreis Coburg liegen nur Niederfüllbach (+172,1 %) und Meeder (+105,8 %) höher.

Höchster Wert
17,6 (2022)
Niedrigster Wert
8,1 (2011)
Daten seit
2011

Sterbefälle je 1.000 Einwohner: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Coburg

Rang Stadt / Gemeinde Balken Sterbefälle je 1.000 Einwohner
1 Rödental 19,6
2 Bad Rodach 17,8
3 Ahorn 17,7
4 Sonnefeld 16,5
5 Neustadt b.Coburg 16,1
6 Grub a.Forst 15,1
7 Ebersdorf b.Coburg 13,9
8 Weidhausen b.Coburg 12,8
9 Seßlach 12,2
10 Meeder 11,9
11 Niederfüllbach 10,3
12 Untersiemau 9,3
13 Itzgrund 8,6
14 Weitramsdorf 8,6
15 Lautertal 7,6
16 Dörfles-Esbach 6,8
17 Großheirath 6,7

Stand: 2025 · Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Gestorbene im Jahr je 1.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung)
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionalatlas AI002-1
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist die Zahl der Gestorbenen je 1.000 Einwohner in Sonnefeld?

Mit 16,5 liegt Sonnefeld auf Platz 4 von 17 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Coburg; im Landkreis Coburg liegen nur Rödental, Bad Rodach und Ahorn höher. Landesweit steht Sonnefeld in Bayern auf Platz 127 von 1.915 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Hummeltal (16,5) und Mainstockheim (16,5); das sind 36 % mehr als im Bundesschnitt (12,1, 2024).