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Sterbefälle je 1.000 Einwohner Waldems

Gestorbene im Jahr je 1.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung) · rohe Sterberate · Waldems

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionalatlas AI002-1)
Region
Waldems, Hessen
Rhythmus
jährlich

Sterbefälle je 1.000 Einwohner Waldems im Vergleich

Landesweit steht Waldems in Hessen auf Platz 233 von 420 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Heusenstamm (12,1) und Glauburg (12,0); das sind etwa so viel wie im Bundesschnitt (12,1, 2024). Seit 2011 ist der Wert in Waldems um 13,3 % gestiegen – bei der Veränderung im Rheingau-Taunus-Kreis Platz 13 von 17 Gemeinden, zwischen Taunusstein (+15,4 %) und Schlangenbad (+10,8 %).

Höchster Wert
12,0 (2025)
Niedrigster Wert
7,9 (2017)
Daten seit
2011

Sterbefälle je 1.000 Einwohner: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Rheingau-Taunus-Kreis

Rang Stadt / Gemeinde Balken Sterbefälle je 1.000 Einwohner
1 Geisenheim 15,6
2 Kiedrich 15,2
3 Hohenstein 13,8
4 Rüdesheim am Rhein 13,8
5 Oestrich-Winkel 13,7
6 Heidenrod 13,4
7 Aarbergen 13,3
8 Eltville am Rhein 13,0
9 Lorch 12,1
10 Taunusstein 12,1
11 Waldems 12,0
12 Walluf 12,0
13 Idstein 11,6
14 Niedernhausen 11,4
15 Hünstetten 10,6
16 Schlangenbad 9,7
17 Bad Schwalbach 9,6

Stand: 2025 · Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Gestorbene im Jahr je 1.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung)
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionalatlas AI002-1
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist die Zahl der Gestorbenen je 1.000 Einwohner in Waldems?

Mit 12,0 liegt Waldems auf Platz 11 von 17 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Rheingau-Taunus-Kreis; zwischen Taunusstein (12,1) und Walluf (12,0). Landesweit steht Waldems in Hessen auf Platz 233 von 420 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Heusenstamm (12,1) und Glauburg (12,0); das sind etwa so viel wie im Bundesschnitt (12,1, 2024).