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Sterbefälle je 1.000 Einwohner Werbach

Gestorbene im Jahr je 1.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung) · rohe Sterberate · Werbach

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionalatlas AI002-1)
Region
Werbach, Baden-Württemberg
Rhythmus
jährlich

Sterbefälle je 1.000 Einwohner Werbach im Vergleich

Landesweit steht Werbach in Baden-Württemberg auf Platz 937 von 1.028 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Volkertshausen (6,9) und Oberried (6,9); das sind 43 % weniger als im Bundesschnitt (12,1, 2024). Seit 2011 ist der Wert in Werbach um 16,8 % gesunken – bei der Veränderung im Main-Tauber-Kreis liegt nur Königheim (−18,7 %) niedriger.

Höchster Wert
14,7 (2012)
Niedrigster Wert
6,9 (2025)
Daten seit
2011

Sterbefälle je 1.000 Einwohner: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Main-Tauber-Kreis

Rang Stadt / Gemeinde Balken Sterbefälle je 1.000 Einwohner
1 Freudenberg 17,6
2 Igersheim 15,3
3 Wittighausen 14,2
4 Lauda-Königshofen 13,9
5 Creglingen 13,8
6 Wertheim 13,6
7 Külsheim 13,0
8 Tauberbischofsheim 12,7
9 Bad Mergentheim 12,2
10 Boxberg 12,1
11 Königheim 11,3
12 Weikersheim 11,1
13 Niederstetten 10,3
14 Grünsfeld 9,3
15 Ahorn 9,0
16 Assamstadt 8,3
17 Großrinderfeld 8,0
18 Werbach 6,9

Stand: 2025 · Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Gestorbene im Jahr je 1.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung)
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionalatlas AI002-1
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist die Zahl der Gestorbenen je 1.000 Einwohner in Werbach?

Mit 6,9 liegt Werbach auf Platz 18 von 18 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Main-Tauber-Kreis; der niedrigste Wert im Main-Tauber-Kreis, vor Großrinderfeld (8,0). Landesweit steht Werbach in Baden-Württemberg auf Platz 937 von 1.028 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Volkertshausen (6,9) und Oberried (6,9); das sind 43 % weniger als im Bundesschnitt (12,1, 2024).