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Sterbefälle Berg

Gestorbene je Jahr · Berg

Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis) (Regionaldatenbank 12613-01-01-5)
Region
Berg, Bayern
Rhythmus
jährlich

Sterbefälle Berg im Vergleich

Mit 77 liegt Berg auf Platz 8 von 14 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Starnberg – ein Wert im Mittelfeld.

Der höchste Wert seit 2011 wurde im Jahr 2024 erreicht (86), der niedrigste im Jahr 2020 (47).

Sterbefälle: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Starnberg

Rang Stadt / Gemeinde Balken Sterbefälle
1 Starnberg 331
2 Gauting 210
3 Gilching 184
4 Herrsching a.Ammersee 147
5 Krailling 141
6 Tutzing 108
7 Seefeld 81
8 Berg 77
9 Feldafing 64
10 Pöcking 48
11 Weßling 45
12 Wörthsee 44
13 Inning a.Ammersee 36
14 Andechs 29

Stand: 2025. Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank 12613-01-01-5.

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Gestorbene je Jahr. Die Sterbefälle zeigen, wie viele Menschen in Deutschland pro Monat sterben. Ausschläge nach oben deuten auf Grippe- oder Hitzewellen hin.

Grundlage ist die Statistik der Sterbefälle des Statistischen Bundesamts. Die jüngsten Monate beruhen teils noch auf vorläufigen Ergebnissen.

Weil die Bevölkerung altert, steigt die Zahl der Sterbefälle langfristig. Für die Frage nach einer Übersterblichkeit ist deshalb der Vergleich mit dem erwarteten Wert maßgeblich, nicht allein mit dem Vorjahr.

Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis), Regionaldatenbank 12613-01-01-5
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist die Zahl der Sterbefälle in Berg?

Die Zahl der Sterbefälle in Berg lag im Jahr 2025 bei 77. Im Jahr 2024 waren es 86 – ein Rückgang um 9. Im Durchschnitt seit 2011 lag der Wert bei 67.

Wie schneidet Berg im Vergleich ab?

Mit 77 liegt Berg auf Platz 8 von 14 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Starnberg – ein Wert im Mittelfeld.

Wie hat sich die Zahl der Sterbefälle in Berg entwickelt?

Im Jahr 2011 lag der Wert bei 58, im Jahr 2025 bei 77 – ein Anstieg um 19.