Tatverdächtige bei Raub
Polizeilich ermittelte Tatverdächtige bei Raub, räuberischer Erpressung und räuberischem Angriff auf Kraftfahrer (PKS-Schlüssel 210000), Deutsche und Nichtdeutsche
| Periode | Wert | Veränderung | Status |
|---|---|---|---|
| 2025 | 30.752 | −1.924 | |
| 2024 | 32.676 | +339 | |
| 2023 | 32.337 | +4.280 | |
| 2022 | 28.057 | +4.546 | |
| 2021 | 23.511 | −2.302 | |
| 2020 | 25.813 | −865 | |
| 2019 | 26.678 |
Einordnung
30.752 Tatverdächtige registrierte die Polizei 2025 wegen Raub, räuberische Erpressung und räuberischer Angriff auf Kraftfahrer – ein Plus von 15 Prozent gegenüber 2019. 90,3 Prozent waren Männer, 48,6 Prozent hatten keinen deutschen Pass.
Methodik & Definition
Grundlage ist die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) des Bundeskriminalamts. Gezählt werden Tatverdächtige, die die Polizei für das jeweilige Delikt ermittelt hat; wer im Jahr mehrfach auffällt, zählt je Delikt einmal. Tatverdacht ist keine Verurteilung, und die PKS zeigt nur das Hellfeld – Taten, die der Polizei bekannt werden.
Quelle & Daten
- Messgröße
- Polizeilich ermittelte Tatverdächtige bei Raub, räuberischer Erpressung und räuberischem Angriff auf Kraftfahrer (PKS-Schlüssel 210000), Deutsche und Nichtdeutsche
- Quelle
- Bundeskriminalamt, Polizeiliche Kriminalstatistik, Datensatz
PKS Bund, Tabellen 40 und 50, Schlüssel 210000 - Lizenz der Daten
- © Bundeskriminalamt
- Rhythmus
- jährlich