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Verletzte im Straßenverkehr Bleialf

Bei Straßenverkehrsunfällen leicht oder schwer verletzte Personen je Jahr · Bleialf

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionaldatenbank) (Regionaldatenbank 46241-01-04-5)
Region
Bleialf, Rheinland-Pfalz
Rhythmus
jährlich

Verletzte im Straßenverkehr Bleialf im Vergleich

Landesweit steht Bleialf in Rheinland-Pfalz auf Platz 679 von 690 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Ötzingen (0) und Wiltingen (0); das sind 100 % weniger als im Bundesschnitt (371.109). Seit 2008 ist der Wert in Bleialf um 100,0 % gesunken – bei der Veränderung der niedrigste Wert im Eifelkreis Bitburg-Prüm, vor Rittersdorf (−90,0 %).

Höchster Wert
14 (2014)
Niedrigster Wert
0 (2025)
Daten seit
2008

Verkehrsverletzte: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Eifelkreis Bitburg-Prüm

Rang Stadt / Gemeinde Balken Verkehrsverletzte
1 Bitburg 88
2 Prüm 23
3 Speicher 22
4 Badem 12
5 Irrel 10
6 Neuerburg 7
7 Weinsheim 7
8 Waxweiler 7
9 Orenhofen 6
10 Pronsfeld 6
11 Bollendorf 4
12 Dudeldorf 4
13 Echternacherbrück 3
14 Wolsfeld 3
15 Arzfeld 3
16 Schönecken 3
17 Ferschweiler 2
18 Herforst 2
19 Körperich 2
20 Mettendorf 2
21 Rittersdorf 2
22 Bettingen 1
23 Bleialf 0

Stand: 2025 · Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank 46241-01-04-5

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Bei Straßenverkehrsunfällen leicht oder schwer verletzte Personen je Jahr
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionaldatenbank), Regionaldatenbank 46241-01-04-5
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist die Zahl der im Straßenverkehr Verletzten in Bleialf?

Mit 0 liegt Bleialf auf Platz 23 von 23 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Eifelkreis Bitburg-Prüm; der niedrigste Wert im Eifelkreis Bitburg-Prüm, vor Bettingen (1). Landesweit steht Bleialf in Rheinland-Pfalz auf Platz 679 von 690 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Ötzingen (0) und Wiltingen (0); das sind 100 % weniger als im Bundesschnitt (371.109).