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Verletzte im Straßenverkehr Schwedt/Oder

Bei Straßenverkehrsunfällen leicht oder schwer verletzte Personen je Jahr · Schwedt/Oder

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionaldatenbank) (Regionaldatenbank 46241-01-04-5)
Region
Schwedt/Oder, Brandenburg
Rhythmus
jährlich

Verletzte im Straßenverkehr Schwedt/Oder im Vergleich

Mit 140 liegt Schwedt/Oder auf Platz 401 von 1.598 Städten und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern bundesweit – ein vergleichsweise hoher Wert. In Brandenburg ist das Platz 15 von 72.

Der höchste Wert seit 2008 wurde im Jahr 2024 erreicht (153), der niedrigste im Jahr 2014 (108).

Verkehrsverletzte: alle Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Brandenburg

Stand: 2025. Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank 46241-01-04-5.

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Bei Straßenverkehrsunfällen leicht oder schwer verletzte Personen je Jahr. Rund 1.000 Menschen werden jeden Tag auf deutschen Straßen bei Unfällen verletzt. Die Statistik zeigt, wie sich die Zahl entwickelt und wo die meisten Verletzten gezählt werden.

Leicht- und Schwerverletzte bei polizeilich erfassten Straßenverkehrsunfällen, gezählt am Unfallort.

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionaldatenbank), Regionaldatenbank 46241-01-04-5
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist die Zahl der im Straßenverkehr Verletzten in Schwedt/Oder?

Die Zahl der im Straßenverkehr Verletzten in Schwedt/Oder lag im Jahr 2025 bei 140. Im Jahr 2024 waren es 153 – ein Rückgang um 13. Im Durchschnitt seit 2008 lag der Wert bei 132.

Wie schneidet Schwedt/Oder im Vergleich ab?

Mit 140 liegt Schwedt/Oder auf Platz 401 von 1.598 Städten und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern bundesweit – ein vergleichsweise hoher Wert. In Brandenburg ist das Platz 15 von 72.

Wie hat sich die Zahl der im Straßenverkehr Verletzten in Schwedt/Oder entwickelt?

Im Jahr 2008 lag der Wert bei 143, im Jahr 2025 bei 140 – ein Rückgang um 3.