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Waldanteil Arendsee (Altmark)

Anteil der Fläche für Wald an der Gesamtfläche (Flächenerhebung nach Art der tatsächlichen Nutzung, ALKIS) · Arendsee (Altmark)

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionaldatenbank AI001-2-5)
Region
Arendsee (Altmark), Sachsen-Anhalt
Rhythmus
jährlich

Waldanteil Arendsee (Altmark) im Vergleich

Landesweit steht Arendsee (Altmark) in Sachsen-Anhalt auf Platz 51 von 187 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Wimmelburg (28,3 %) und Havelberg (28,1 %); das sind 1,8 Prozentpunkte weniger als im Bundesschnitt (29,9 %). Seit 2016 ist der Wert in Arendsee (Altmark) unverändert – bei der Veränderung im Altmarkkreis Salzwedel Platz 8 von 11 Gemeinden, zwischen Salzwedel (+0,1 Prozentpunkte) und Beetzendorf (+0,0 Prozentpunkte).

Höchster Wert
28,1 % (2016)
Niedrigster Wert
28,0 % (2017)
Daten seit
2016

Waldanteil: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Altmarkkreis Salzwedel

Rang Stadt / Gemeinde Balken Waldanteil
1 Jübar 39,3 %
2 Gardelegen 37,6 %
3 Dähre 31,9 %
4 Diesdorf 30,5 %
5 Beetzendorf 28,7 %
6 Arendsee (Altmark) 28,1 %
7 Kuhfelde 27,4 %
8 Klötze 27,3 %
9 Salzwedel 21,4 %
10 Apenburg-Winterfeld 20,1 %
11 Kalbe (Milde) 19,0 %

Stand: 2024 · Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank AI001-2-5

Ranking aller 1.591 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Anteil der Fläche für Wald an der Gesamtfläche (Flächenerhebung nach Art der tatsächlichen Nutzung, ALKIS)
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionaldatenbank AI001-2-5
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist der Anteil der Waldfläche an der Gesamtfläche in Arendsee (Altmark)?

Mit 28,1 % liegt Arendsee (Altmark) auf Platz 6 von 11 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Altmarkkreis Salzwedel; zwischen Beetzendorf (28,7 %) und Kuhfelde (27,4 %). Landesweit steht Arendsee (Altmark) in Sachsen-Anhalt auf Platz 51 von 187 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Wimmelburg (28,3 %) und Havelberg (28,1 %); das sind 1,8 Prozentpunkte weniger als im Bundesschnitt (29,9 %).