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Waldanteil Bad Schmiedeberg

Anteil der Fläche für Wald an der Gesamtfläche (Flächenerhebung nach Art der tatsächlichen Nutzung, ALKIS) · Bad Schmiedeberg

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionaldatenbank AI001-2-5)
Region
Bad Schmiedeberg, Sachsen-Anhalt
Rhythmus
jährlich

Waldanteil Bad Schmiedeberg im Vergleich

Landesweit steht Bad Schmiedeberg in Sachsen-Anhalt auf Platz 22 von 187 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Jübar (39,3 %) und Kamern (38,1 %); das sind 8,9 Prozentpunkte mehr als im Bundesschnitt (29,9 %). Seit 2016 ist der Wert in Bad Schmiedeberg um 0,1 Prozentpunkte gestiegen – bei der Veränderung im Landkreis Wittenberg Platz 7 von 9 Gemeinden, zwischen Kemberg (+0,2 Prozentpunkte) und Coswig (Anhalt) (+0,0 Prozentpunkte).

Höchster Wert
38,9 % (2020)
Niedrigster Wert
38,6 % (2018)
Daten seit
2016

Waldanteil: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Wittenberg

Rang Stadt / Gemeinde Balken Waldanteil
1 Gräfenhainichen 62,7 %
2 Coswig (Anhalt) 50,7 %
3 Annaburg 40,3 %
4 Bad Schmiedeberg 38,8 %
5 Kemberg 34,4 %
6 Oranienbaum-Wörlitz 32,9 %
7 Wittenberg 30,8 %
8 Jessen (Elster) 29,4 %
9 Zahna-Elster 23,3 %

Stand: 2024 · Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank AI001-2-5

Ranking aller 1.591 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Anteil der Fläche für Wald an der Gesamtfläche (Flächenerhebung nach Art der tatsächlichen Nutzung, ALKIS)
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionaldatenbank AI001-2-5
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist der Anteil der Waldfläche an der Gesamtfläche in Bad Schmiedeberg?

Mit 38,8 % liegt Bad Schmiedeberg auf Platz 4 von 9 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Wittenberg; im Landkreis Wittenberg liegen nur Gräfenhainichen, Coswig (Anhalt) und Annaburg höher. Landesweit steht Bad Schmiedeberg in Sachsen-Anhalt auf Platz 22 von 187 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Jübar (39,3 %) und Kamern (38,1 %); das sind 8,9 Prozentpunkte mehr als im Bundesschnitt (29,9 %).