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Waldanteil Kaulsdorf

Anteil der Fläche für Wald an der Gesamtfläche (Flächenerhebung nach Art der tatsächlichen Nutzung, ALKIS) · Kaulsdorf

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionaldatenbank AI001-2-5)
Region
Kaulsdorf, Thüringen
Rhythmus
jährlich

Waldanteil Kaulsdorf im Vergleich

Landesweit steht Kaulsdorf in Thüringen auf Platz 71 von 232 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Plaue (43,3 %) und Sollstedt (43,1 %); das sind 13,4 Prozentpunkte mehr als im Bundesschnitt (29,9 %). Seit 2016 ist der Wert in Kaulsdorf um 3,0 Prozentpunkte gestiegen – bei der Veränderung im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt liegt nur Saalfeld/Saale (+20,4 Prozentpunkte) höher.

Höchster Wert
43,5 % (2020)
Niedrigster Wert
40,3 % (2016)
Daten seit
2016

Waldanteil: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt

Rang Stadt / Gemeinde Balken Waldanteil
1 Katzhütte 83,7 %
2 Leutenberg 64,3 %
3 Gräfenthal 62,6 %
4 Lehesten 62,5 %
5 Probstzella 62,5 %
6 Schwarzatal 54,3 %
7 Saalfeld/Saale 52,0 %
8 Uhlstädt-Kirchhasel 51,5 %
9 Bad Blankenburg 50,5 %
10 Königsee 49,3 %
11 Unterwellenborn 46,6 %
12 Kaulsdorf 43,3 %
13 Rudolstadt 42,9 %

Stand: 2024 · Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank AI001-2-5

Ranking aller 1.591 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Anteil der Fläche für Wald an der Gesamtfläche (Flächenerhebung nach Art der tatsächlichen Nutzung, ALKIS)
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionaldatenbank AI001-2-5
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist der Anteil der Waldfläche an der Gesamtfläche in Kaulsdorf?

Mit 43,3 % liegt Kaulsdorf auf Platz 12 von 13 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt; zwischen Unterwellenborn (46,6 %) und Rudolstadt (42,9 %). Landesweit steht Kaulsdorf in Thüringen auf Platz 71 von 232 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Plaue (43,3 %) und Sollstedt (43,1 %); das sind 13,4 Prozentpunkte mehr als im Bundesschnitt (29,9 %).