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Waldanteil Leezdorf

Anteil der Fläche für Wald an der Gesamtfläche (Flächenerhebung nach Art der tatsächlichen Nutzung, ALKIS) · Leezdorf

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionaldatenbank AI001-2-5)
Region
Leezdorf, Niedersachsen
Rhythmus
jährlich

Waldanteil Leezdorf im Vergleich

Landesweit steht Leezdorf in Niedersachsen auf Platz 648 von 712 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Haverlah (1,5 %) und Jerxheim (1,4 %); das sind 28,4 Prozentpunkte weniger als im Bundesschnitt (29,9 %). Seit 2016 ist der Wert in Leezdorf um 0,6 Prozentpunkte gestiegen – bei der Veränderung im Landkreis Aurich liegt nur Aurich (+0,6 Prozentpunkte) höher.

Höchster Wert
1,7 % (2017)
Niedrigster Wert
0,9 % (2016)
Daten seit
2016

Waldanteil: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Aurich

Rang Stadt / Gemeinde Balken Waldanteil
1 Berumbur 13,1 %
2 Hage 12,8 %
3 Aurich 10,1 %
4 Großheide 7,7 %
5 Ihlow 2,5 %
6 Wiesmoor 2,0 %
7 Rechtsupweg 1,9 %
8 Leezdorf 1,5 %
9 Hinte 1,2 %
10 Großefehn 1,1 %
11 Norderney 0,6 %
12 Upgant-Schott 0,5 %
13 Südbrookmerland 0,3 %
14 Osteel 0,2 %
15 Dornum 0,2 %
16 Krummhörn 0,1 %
17 Norden 0,1 %

Stand: 2024 · Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank AI001-2-5

Ranking aller 1.591 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Anteil der Fläche für Wald an der Gesamtfläche (Flächenerhebung nach Art der tatsächlichen Nutzung, ALKIS)
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionaldatenbank AI001-2-5
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist der Anteil der Waldfläche an der Gesamtfläche in Leezdorf?

Mit 1,5 % liegt Leezdorf auf Platz 8 von 17 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Aurich; zwischen Rechtsupweg (1,9 %) und Hinte (1,2 %). Landesweit steht Leezdorf in Niedersachsen auf Platz 648 von 712 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Haverlah (1,5 %) und Jerxheim (1,4 %); das sind 28,4 Prozentpunkte weniger als im Bundesschnitt (29,9 %).