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Waldanteil Üdersdorf

Anteil der Fläche für Wald an der Gesamtfläche (Flächenerhebung nach Art der tatsächlichen Nutzung, ALKIS) · Üdersdorf

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionaldatenbank AI001-2-5)
Region
Üdersdorf, Rheinland-Pfalz
Rhythmus
jährlich

Waldanteil Üdersdorf im Vergleich

Landesweit steht Üdersdorf in Rheinland-Pfalz auf Platz 173 von 683 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Malberg (50,1 %) und Morbach (50,0 %); das sind 20,2 Prozentpunkte mehr als im Bundesschnitt (29,9 %). Seit 2016 ist der Wert in Üdersdorf um 0,1 Prozentpunkte gesunken – bei der Veränderung im Landkreis Vulkaneifel Platz 3 von 12 Gemeinden, zwischen Hillesheim (+0,1 Prozentpunkte) und Gillenfeld (−0,2 Prozentpunkte).

Höchster Wert
50,4 % (2019)
Niedrigster Wert
50,1 % (2022)
Daten seit
2016

Waldanteil: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Vulkaneifel

Rang Stadt / Gemeinde Balken Waldanteil
1 Birresborn 62,8 %
2 Üdersdorf 50,1 %
3 Gerolstein 49,2 %
4 Kelberg 48,7 %
5 Jünkerath 47,1 %
6 Lissendorf 45,9 %
7 Stadtkyll 42,6 %
8 Daun 42,6 %
9 Üxheim 42,3 %
10 Mehren 35,7 %
11 Hillesheim 35,2 %
12 Gillenfeld 25,9 %

Stand: 2024 · Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank AI001-2-5

Ranking aller 1.591 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Anteil der Fläche für Wald an der Gesamtfläche (Flächenerhebung nach Art der tatsächlichen Nutzung, ALKIS)
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionaldatenbank AI001-2-5
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist der Anteil der Waldfläche an der Gesamtfläche in Üdersdorf?

Mit 50,1 % liegt Üdersdorf auf Platz 2 von 12 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Vulkaneifel; im Landkreis Vulkaneifel liegt nur Birresborn (62,8 %) höher. Landesweit steht Üdersdorf in Rheinland-Pfalz auf Platz 173 von 683 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Malberg (50,1 %) und Morbach (50,0 %); das sind 20,2 Prozentpunkte mehr als im Bundesschnitt (29,9 %).