Waldanteil Zerbst/Anhalt
Anteil der Fläche für Wald an der Gesamtfläche (Flächenerhebung nach Art der tatsächlichen Nutzung, ALKIS) · Zerbst/Anhalt
| Periode | Zerbst/Anhalt | Sachsen-Anhalt | Deutschland |
|---|---|---|---|
| 2024 | 27,1 % | 22,6 % | 29,9 % |
| 2023 | 27,1 % | 22,6 % | 29,9 % |
| 2022 | 27,0 % | 22,6 % | 29,9 % |
| 2021 | 27,0 % | 22,5 % | 29,8 % |
| 2020 | 26,9 % | 22,4 % | 29,8 % |
| 2019 | 26,9 % | 22,4 % | 29,8 % |
| 2018 | 26,4 % | 22,3 % | 29,8 % |
| 2017 | 26,4 % | 22,3 % | 29,7 % |
| 2016 | 26,5 % | 22,3 % | 29,7 % |
Waldanteil Zerbst/Anhalt im Vergleich
Bundesweit steht Zerbst/Anhalt zwischen Stahnsdorf (27,1 %) und Rotenburg (Wümme) (27,0 %); das sind 2,8 Prozentpunkte weniger als im Bundesschnitt (29,9 %), Landeswert 22,6 %. Seit 2016 ist der Wert in Zerbst/Anhalt um 0,6 Prozentpunkte gestiegen – bei der Veränderung in Sachsen-Anhalt Platz 13 von 52 Städten, zwischen Gräfenhainichen (+0,7 Prozentpunkte) und Oebisfelde-Weferlingen (+0,6 Prozentpunkte).
- Höchster Wert
- 27,1 % (2023)
- Niedrigster Wert
- 26,4 % (2017)
- Daten seit
- 2016
Waldanteil: alle Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Sachsen-Anhalt
Stand: 2024 · Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank AI001-2-5
Ranking aller 1.591 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland
Methodik & Definition
- Messgröße
- Anteil der Fläche für Wald an der Gesamtfläche (Flächenerhebung nach Art der tatsächlichen Nutzung, ALKIS)
- Definition und Methodik
- Waldanteil: Erhebung, Abgrenzung, Zeitreihenbrüche
- Quelle
- Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas),
Regionaldatenbank AI001-2-5 - Lizenz der Daten
- Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0
Häufige Fragen
Wie hoch ist der Anteil der Waldfläche an der Gesamtfläche in Zerbst/Anhalt?
Mit 27,1 % liegt Zerbst/Anhalt auf Platz 685 von 1.591 Städten und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern bundesweit; in Sachsen-Anhalt Platz 17 von 52 Städten, zwischen Jessen (Elster) (29,4 %) und Burg (24,4 %). Bundesweit steht Zerbst/Anhalt zwischen Stahnsdorf (27,1 %) und Rotenburg (Wümme) (27,0 %); das sind 2,8 Prozentpunkte weniger als im Bundesschnitt (29,9 %), Landeswert 22,6 %.