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Wanderungssaldo Hördt

Zuzüge minus Fortzüge über die Gemeindegrenze je 10.000 Einwohner (Statsray-Berechnung) · Hördt

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionalatlas AI002-1)
Region
Hördt, Rheinland-Pfalz
Rhythmus
jährlich

Wanderungssaldo Hördt im Vergleich

Landesweit steht Hördt in Rheinland-Pfalz auf Platz 325 von 690 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Insheim (54,7) und Mendig (54,2); das sind 6 % mehr als im Bundesschnitt (51,5). Seit 2011 ist der Wert in Hördt um 366,2 % gestiegen.

Höchster Wert
207,6 (2020)
Niedrigster Wert
−30,2 (2021)
Daten seit
2011

Wanderungssaldo: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Germersheim

Rang Stadt / Gemeinde Balken Wanderungssaldo
1 Kuhardt 262,5
2 Minfeld 235,1
3 Schwegenheim 162,2
4 Lingenfeld 112,0
5 Neupotz 109,5
6 Kandel 105,0
7 Jockgrim 91,7
8 Hördt 54,7
9 Rülzheim 44,9
10 Hatzenbühl 24,3
11 Ottersheim bei Landau 5,4
12 Berg (Pfalz) 5,1
13 Bellheim 2,3
14 Leimersheim 0,0
15 Westheim (Pfalz) −17,4
16 Germersheim −23,5
17 Rheinzabern −28,0
18 Hagenbach −37,4
19 Lustadt −50,1
20 Steinweiler −50,5
21 Wörth am Rhein −72,3
22 Neuburg am Rhein −75,1
23 Freckenfeld −97,7
24 Knittelsheim −127,1
25 Winden −132,3
26 Zeiskam −168,7
27 Weingarten (Pfalz) −203,8
28 Freisbach −234,7

Stand: 2024 · Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Zuzüge minus Fortzüge über die Gemeindegrenze je 10.000 Einwohner (Statsray-Berechnung)
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionalatlas AI002-1
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist der Wanderungssaldo je 10.000 Einwohner in Hördt?

Mit 54,7 liegt Hördt auf Platz 8 von 28 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Germersheim; zwischen Jockgrim (91,7) und Rülzheim (44,9). Landesweit steht Hördt in Rheinland-Pfalz auf Platz 325 von 690 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Insheim (54,7) und Mendig (54,2); das sind 6 % mehr als im Bundesschnitt (51,5).