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Wanderungssaldo Schrecksbach

Zuzüge minus Fortzüge über die Gemeindegrenze je 10.000 Einwohner (Statsray-Berechnung) · Schrecksbach

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionalatlas AI002-1)
Region
Schrecksbach, Hessen
Rhythmus
jährlich

Wanderungssaldo Schrecksbach im Vergleich

Landesweit steht Schrecksbach in Hessen auf Platz 45 von 420 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Neu-Eichenberg (132,8) und Langen (Hessen) (132,0); das sind 158 % mehr als im Bundesschnitt (51,5). Seit 2011 ist der Wert in Schrecksbach um 252,4 % gestiegen.

Höchster Wert
221,2 (2022)
Niedrigster Wert
−109,5 (2015)
Daten seit
2011

Wanderungssaldo: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Schwalm-Eder-Kreis

Rang Stadt / Gemeinde Balken Wanderungssaldo
1 Schwarzenborn 386,7
2 Felsberg 221,2
3 Schrecksbach 132,7
4 Gilserberg 115,4
5 Bad Zwesten 88,8
6 Edermünde 88,2
7 Ottrau 86,1
8 Schwalmstadt 85,2
9 Fritzlar 80,0
10 Neukirchen 72,3
11 Borken (Hessen) 71,7
12 Gudensberg 64,5
13 Guxhagen 63,6
14 Wabern 63,3
15 Melsungen 50,7
16 Homberg (Efze) 29,2
17 Frielendorf 23,9
18 Knüllwald 20,3
19 Niedenstein 5,4
20 Spangenberg −15,1
21 Jesberg −28,8
22 Morschen −35,4
23 Neuental −63,0
24 Malsfeld −70,3
25 Oberaula −89,2
26 Körle −115,4
27 Willingshausen −157,7

Stand: 2024 · Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Zuzüge minus Fortzüge über die Gemeindegrenze je 10.000 Einwohner (Statsray-Berechnung)
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionalatlas AI002-1
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist der Wanderungssaldo je 10.000 Einwohner in Schrecksbach?

Mit 132,7 liegt Schrecksbach auf Platz 3 von 27 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Schwalm-Eder-Kreis; im Schwalm-Eder-Kreis liegen nur Schwarzenborn (386,7) und Felsberg (221,2) höher. Landesweit steht Schrecksbach in Hessen auf Platz 45 von 420 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Neu-Eichenberg (132,8) und Langen (Hessen) (132,0); das sind 158 % mehr als im Bundesschnitt (51,5).