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Wasserverbrauch pro Kopf Hamburg

Wasserabgabe der öffentlichen Wasserversorgung an Haushalte und Kleingewerbe in Litern je Einwohner und Tag (alle drei Jahre) · Liter je Einwohner und Tag · Hamburg

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionalatlas AI019-2)
Region
Hamburg
Rhythmus
jährlich

Wasserverbrauch pro Kopf in Hamburg im Vergleich

Die Wasserabgabe an Haushalte und Kleingewerbe je Einwohner und Tag in Hamburg lag im Jahr 2022 bei 111,8. Im Jahr 2019 waren es 139,7 – ein Rückgang um 27,9. Das ist der niedrigste Wert seit Beginn der Zeitreihe (1998).

Unter den 16 Bundesländern liegt Hamburg damit auf Platz 13 (sortiert nach dem höchsten Wert). Das entspricht 88,8 % des bundesweiten Werts.

Der höchste Wert seit 1998 wurde im Jahr 1998 erreicht (153,0), der niedrigste im Jahr 2022 (111,8).

Wasserverbrauch pro Kopf in allen Bundesländern

Wasserverbrauch pro Kopf nach Bundesland, 2022
RangBundeslandBalkenWert
1 Bayern 136,1
2 Nordrhein-Westfalen 135,0
3 Niedersachsen 133,8
4 Rheinland-Pfalz 129,2
5 Schleswig-Holstein 127,8
6 Hessen 126,8
7 Baden-Württemberg 122,9
8 Saarland 120,7
9 Bremen 120,0
10 Brandenburg 117,6
11 Mecklenburg-Vorpommern 115,3
12 Berlin 114,4
13 Hamburg 111,8
14 Sachsen-Anhalt 103,0
15 Thüringen 96,4
16 Sachsen 95,5

Stand: 2022. Deutschland insgesamt: 125,9. Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionalatlas AI019-2.

Methodik & Definition

Wasserabgabe der öffentlichen Wasserversorgung an Haushalte und Kleingewerbe in Litern je Einwohner und Tag (alle drei Jahre). Rund 126 Liter Trinkwasser verbraucht jeder Mensch in Deutschland am Tag – für Duschen, Toilette, Wäsche und Kochen. In manchen Kreisen sind es weniger als 90 Liter, in anderen über 160.

Statistik der öffentlichen Wasserversorgung (alle drei Jahre). Enthalten ist auch die Abgabe an kleine Gewerbebetriebe; Gärten mit eigenem Brunnen zählen nicht.

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Tabelle AI019-2
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0