Zum Inhalt springen
DE

Arbeitslose Edesheim

Registrierte Arbeitslose im Jahresdurchschnitt · Edesheim

Quelle
Bundesagentur für Arbeit (via Destatis) (Regionaldatenbank 13211-01-03-5)
Region
Edesheim, Rheinland-Pfalz
Rhythmus
jährlich (Jahresdurchschnitt)

Arbeitslose Edesheim im Vergleich

Mit 48 liegt Edesheim auf Platz 12 von 28 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Südliche Weinstraße – ein Wert im Mittelfeld.

Der höchste Wert seit 2011 wurde im Jahr 2025 erreicht (48), der niedrigste im Jahr 2012 (31).

Arbeitslose: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Südliche Weinstraße

Stand: 2025. Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank 13211-01-03-5.

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Registrierte Arbeitslose im Jahresdurchschnitt. Die Zahl der Arbeitslosen zeigt, wie viele Menschen in Deutschland bei den Arbeitsagenturen und Jobcentern arbeitslos gemeldet sind.

Gezählt werden Personen, die vorübergehend nicht oder weniger als 15 Stunden pro Woche beschäftigt sind, eine Stelle suchen und den Vermittlungsbemühungen zur Verfügung stehen. Teilnehmende an Weiterbildungen oder Arbeitsgelegenheiten zählen nicht als arbeitslos.

Die Werte sind nicht saisonbereinigt und schwanken deshalb im Jahresverlauf.

Quelle
Bundesagentur für Arbeit (via Destatis), Regionaldatenbank 13211-01-03-5
Lizenz der Daten
© Statistik der Bundesagentur für Arbeit; Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist die Zahl der registrierten Arbeitslosen in Edesheim?

Die Zahl der registrierten Arbeitslosen in Edesheim lag im Jahr 2025 bei 48. Im Jahr 2024 waren es 46 – ein Anstieg um 2. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2011).

Wie schneidet Edesheim im Vergleich ab?

Mit 48 liegt Edesheim auf Platz 12 von 28 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Südliche Weinstraße – ein Wert im Mittelfeld.

Wie hat sich die Zahl der registrierten Arbeitslosen in Edesheim entwickelt?

Im Jahr 2011 lag der Wert bei 40, im Jahr 2025 bei 48 – ein Anstieg um 8.