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Argentinische Staatsangehörige in Berlin

Ausländerinnen und Ausländer mit argentinischer Staatsangehörigkeit laut Ausländerzentralregister am 31. Dezember · Berlin

Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis) (GENESIS 12521-0021)
Region
Berlin
Rhythmus
jährlich

Argentinische Staatsangehörige in Berlin im Vergleich

Die Zahl der Menschen mit argentinischer Staatsangehörigkeit in Berlin lag im Jahr 2025 bei 2.425. Im Jahr 2024 waren es 2.390 – ein Anstieg um 35. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2000).

Unter den 16 Bundesländern liegt Berlin damit auf Platz 1 (sortiert nach dem höchsten Wert). Das entspricht 23,8 % des bundesweiten Werts.

Der höchste Wert seit 2000 wurde im Jahr 2025 erreicht (2.425), der niedrigste im Jahr 2006 (446).

Argentinische Staatsangehörige in allen Bundesländern

Argentinische Staatsangehörige nach Bundesland, 2025
RangBundeslandBalkenWert
1 Berlin 2.425
2 Bayern 1.765
3 Nordrhein-Westfalen 1.645
4 Baden-Württemberg 1.265
5 Hessen 735
6 Sachsen 500
7 Hamburg 475
8 Niedersachsen 460
9 Rheinland-Pfalz 270
10 Schleswig-Holstein 215
11 Brandenburg 135
12 Thüringen 85
13 Mecklenburg-Vorpommern 75
14 Bremen 60
15 Sachsen-Anhalt 60
16 Saarland 25

Stand: 2025. Deutschland insgesamt: 10.200. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), GENESIS 12521-0021.

Methodik & Definition

Ausländerinnen und Ausländer mit argentinischer Staatsangehörigkeit laut Ausländerzentralregister am 31. Dezember. Rund 10.200 Menschen mit argentinischer Staatsangehörigkeit lebten Ende 2025 in Deutschland – Platz 93 unter den Staatsangehörigkeiten. 47,9 Prozent sind Männer, das Durchschnittsalter liegt bei 36,7 Jahren, 4,8 Prozent sind minderjährig.

Grundlage ist das Ausländerzentralregister (AZR). Gezählt werden Menschen mit ausschließlich ausländischer Staatsangehörigkeit, die sich nicht nur vorübergehend in Deutschland aufhalten – unabhängig vom Aufenthaltsstatus. Wer zusätzlich die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt, gilt als Deutscher und ist nicht enthalten.

Eingebürgerte und in Deutschland geborene Kinder mit deutscher Staatsangehörigkeit zählen nicht als Ausländer. Die Zahl der Menschen mit Wurzeln in einem Land ist deshalb meist deutlich höher. Sprünge können durch Registerbereinigungen entstehen.

Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis), Tabelle 12521-0021
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0