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Belarussische Staatsangehörige in Bremen

Ausländerinnen und Ausländer mit belarussischer Staatsangehörigkeit laut Ausländerzentralregister am 31. Dezember · Bremen

Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis) (GENESIS 12521-0021)
Region
Bremen
Rhythmus
jährlich

Belarussische Staatsangehörige in Bremen im Vergleich

Die Zahl der Menschen mit belarussischer Staatsangehörigkeit in Bremen lag im Jahr 2025 bei 380. Im Jahr 2024 waren es 395 – ein Rückgang um 15. Im Durchschnitt seit 2000 lag der Wert bei 305.

Unter den 16 Bundesländern liegt Bremen damit auf Platz 15 (sortiert nach dem höchsten Wert). Das entspricht 1,4 % des bundesweiten Werts.

Der höchste Wert seit 2000 wurde im Jahr 2023 erreicht (420), der niedrigste im Jahr 2000 (152).

Belarussische Staatsangehörige in allen Bundesländern

Belarussische Staatsangehörige nach Bundesland, 2025
RangBundeslandBalkenWert
1 Nordrhein-Westfalen 4.885
2 Bayern 4.530
3 Baden-Württemberg 3.100
4 Berlin 2.605
5 Niedersachsen 2.255
6 Hessen 1.940
7 Sachsen 1.315
8 Rheinland-Pfalz 1.045
9 Brandenburg 955
10 Hamburg 740
11 Schleswig-Holstein 680
12 Sachsen-Anhalt 630
13 Thüringen 575
14 Mecklenburg-Vorpommern 425
15 Bremen 380
16 Saarland 235

Stand: 2025. Deutschland insgesamt: 26.290. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), GENESIS 12521-0021.

Methodik & Definition

Ausländerinnen und Ausländer mit belarussischer Staatsangehörigkeit laut Ausländerzentralregister am 31. Dezember. Rund 26.300 Menschen mit belarussischer Staatsangehörigkeit lebten Ende 2025 in Deutschland – Platz 65 unter den Staatsangehörigkeiten. 34,7 Prozent sind Männer, das Durchschnittsalter liegt bei 40,7 Jahren, 10,5 Prozent sind minderjährig.

Grundlage ist das Ausländerzentralregister (AZR). Gezählt werden Menschen mit ausschließlich ausländischer Staatsangehörigkeit, die sich nicht nur vorübergehend in Deutschland aufhalten – unabhängig vom Aufenthaltsstatus. Wer zusätzlich die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt, gilt als Deutscher und ist nicht enthalten.

Eingebürgerte und in Deutschland geborene Kinder mit deutscher Staatsangehörigkeit zählen nicht als Ausländer. Die Zahl der Menschen mit Wurzeln in einem Land ist deshalb meist deutlich höher. Sprünge können durch Registerbereinigungen entstehen.

Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis), Tabelle 12521-0021
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0