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Chinesische Staatsangehörige in Berlin

Ausländerinnen und Ausländer mit chinesischer Staatsangehörigkeit laut Ausländerzentralregister am 31. Dezember · Berlin

Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis) (GENESIS 12521-0021)
Region
Berlin
Rhythmus
jährlich

Chinesische Staatsangehörige in Berlin im Vergleich

Die Zahl der Menschen mit chinesischer Staatsangehörigkeit in Berlin lag im Jahr 2025 bei 13.660. Im Jahr 2024 waren es 12.745 – ein Anstieg um 915. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2000).

Unter den 16 Bundesländern liegt Berlin damit auf Platz 5 (sortiert nach dem höchsten Wert). Das entspricht 8,1 % des bundesweiten Werts.

Der höchste Wert seit 2000 wurde im Jahr 2025 erreicht (13.660), der niedrigste im Jahr 2000 (5.074).

Chinesische Staatsangehörige in allen Bundesländern

Chinesische Staatsangehörige nach Bundesland, 2025
RangBundeslandBalkenWert
1 Nordrhein-Westfalen 39.545
2 Bayern 33.330
3 Baden-Württemberg 26.120
4 Hessen 17.105
5 Berlin 13.660
6 Niedersachsen 10.120
7 Hamburg 6.670
8 Sachsen 5.930
9 Rheinland-Pfalz 3.905
10 Schleswig-Holstein 2.650
11 Thüringen 2.605
12 Brandenburg 1.995
13 Sachsen-Anhalt 1.760
14 Bremen 1.460
15 Saarland 1.085
16 Mecklenburg-Vorpommern 720

Stand: 2025. Deutschland insgesamt: 168.660. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), GENESIS 12521-0021.

Methodik & Definition

Ausländerinnen und Ausländer mit chinesischer Staatsangehörigkeit laut Ausländerzentralregister am 31. Dezember. Rund 168.700 Menschen mit chinesischer Staatsangehörigkeit lebten Ende 2025 in Deutschland – Platz 20 unter den Staatsangehörigkeiten. 46,2 Prozent sind Männer, das Durchschnittsalter liegt bei 35,1 Jahren, 7,9 Prozent sind minderjährig.

Grundlage ist das Ausländerzentralregister (AZR). Gezählt werden Menschen mit ausschließlich ausländischer Staatsangehörigkeit, die sich nicht nur vorübergehend in Deutschland aufhalten – unabhängig vom Aufenthaltsstatus. Wer zusätzlich die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt, gilt als Deutscher und ist nicht enthalten.

Eingebürgerte und in Deutschland geborene Kinder mit deutscher Staatsangehörigkeit zählen nicht als Ausländer. Die Zahl der Menschen mit Wurzeln in einem Land ist deshalb meist deutlich höher. Sprünge können durch Registerbereinigungen entstehen.

Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis), Tabelle 12521-0021
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0