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Georgische Staatsangehörige in Sachsen

Ausländerinnen und Ausländer mit georgischer Staatsangehörigkeit laut Ausländerzentralregister am 31. Dezember · Sachsen

Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis) (GENESIS 12521-0021)
Region
Sachsen
Rhythmus
jährlich

Georgische Staatsangehörige in Sachsen im Vergleich

Die Zahl der Menschen mit georgischer Staatsangehörigkeit in Sachsen lag im Jahr 2025 bei 2.290. Im Jahr 2024 waren es 2.340 – ein Rückgang um 50. Im Durchschnitt seit 2000 lag der Wert bei 1.067.

Unter den 16 Bundesländern liegt Sachsen damit auf Platz 6 (sortiert nach dem höchsten Wert). Das entspricht 5,9 % des bundesweiten Werts.

Der höchste Wert seit 2000 wurde im Jahr 2022 erreicht (2.950), der niedrigste im Jahr 2000 (145).

Georgische Staatsangehörige in allen Bundesländern

Georgische Staatsangehörige nach Bundesland, 2025
RangBundeslandBalkenWert
1 Nordrhein-Westfalen 7.680
2 Baden-Württemberg 6.320
3 Bayern 5.310
4 Berlin 4.410
5 Niedersachsen 4.190
6 Sachsen 2.290
7 Hessen 2.210
8 Rheinland-Pfalz 1.270
9 Hamburg 1.060
10 Schleswig-Holstein 890
11 Thüringen 775
12 Mecklenburg-Vorpommern 745
13 Bremen 575
14 Brandenburg 500
15 Sachsen-Anhalt 500
16 Saarland 325

Stand: 2025. Deutschland insgesamt: 39.055. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), GENESIS 12521-0021.

Methodik & Definition

Ausländerinnen und Ausländer mit georgischer Staatsangehörigkeit laut Ausländerzentralregister am 31. Dezember. Rund 39.100 Menschen mit georgischer Staatsangehörigkeit lebten Ende 2025 in Deutschland – Platz 51 unter den Staatsangehörigkeiten. 47,7 Prozent sind Männer, das Durchschnittsalter liegt bei 33,8 Jahren, 17,8 Prozent sind minderjährig.

Grundlage ist das Ausländerzentralregister (AZR). Gezählt werden Menschen mit ausschließlich ausländischer Staatsangehörigkeit, die sich nicht nur vorübergehend in Deutschland aufhalten – unabhängig vom Aufenthaltsstatus. Wer zusätzlich die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt, gilt als Deutscher und ist nicht enthalten.

Eingebürgerte und in Deutschland geborene Kinder mit deutscher Staatsangehörigkeit zählen nicht als Ausländer. Die Zahl der Menschen mit Wurzeln in einem Land ist deshalb meist deutlich höher. Sprünge können durch Registerbereinigungen entstehen.

Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis), Tabelle 12521-0021
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0