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Indische Staatsangehörige in Nordrhein-Westfalen

Ausländerinnen und Ausländer mit indischer Staatsangehörigkeit laut Ausländerzentralregister am 31. Dezember · Nordrhein-Westfalen

Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis) (GENESIS 12521-0021)
Region
Nordrhein-Westfalen
Rhythmus
jährlich

Indische Staatsangehörige in Nordrhein-Westfalen im Vergleich

Die Zahl der Menschen mit indischer Staatsangehörigkeit in Nordrhein-Westfalen lag im Jahr 2025 bei 50.105. Im Jahr 2024 waren es 45.030 – ein Anstieg um 5.075. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2000).

Unter den 16 Bundesländern liegt Nordrhein-Westfalen damit auf Platz 2 (sortiert nach dem höchsten Wert). Das entspricht 16,1 % des bundesweiten Werts.

Der höchste Wert seit 2000 wurde im Jahr 2025 erreicht (50.105), der niedrigste im Jahr 2000 (8.042).

Indische Staatsangehörige in allen Bundesländern

Indische Staatsangehörige nach Bundesland, 2025
RangBundeslandBalkenWert
1 Bayern 63.130
2 Nordrhein-Westfalen 50.105
3 Baden-Württemberg 45.785
4 Berlin 39.865
5 Hessen 34.990
6 Niedersachsen 14.925
7 Sachsen 11.510
8 Rheinland-Pfalz 10.650
9 Hamburg 10.070
10 Sachsen-Anhalt 7.680
11 Brandenburg 5.740
12 Thüringen 4.700
13 Schleswig-Holstein 4.590
14 Bremen 2.915
15 Mecklenburg-Vorpommern 2.360
16 Saarland 2.110

Stand: 2025. Deutschland insgesamt: 311.130. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), GENESIS 12521-0021.

Methodik & Definition

Ausländerinnen und Ausländer mit indischer Staatsangehörigkeit laut Ausländerzentralregister am 31. Dezember. Rund 311.100 Menschen mit indischer Staatsangehörigkeit lebten Ende 2025 in Deutschland – Platz 12 unter den Staatsangehörigkeiten. 58,4 Prozent sind Männer, das Durchschnittsalter liegt bei 30,2 Jahren, 12,5 Prozent sind minderjährig.

Grundlage ist das Ausländerzentralregister (AZR). Gezählt werden Menschen mit ausschließlich ausländischer Staatsangehörigkeit, die sich nicht nur vorübergehend in Deutschland aufhalten – unabhängig vom Aufenthaltsstatus. Wer zusätzlich die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt, gilt als Deutscher und ist nicht enthalten.

Eingebürgerte und in Deutschland geborene Kinder mit deutscher Staatsangehörigkeit zählen nicht als Ausländer. Die Zahl der Menschen mit Wurzeln in einem Land ist deshalb meist deutlich höher. Sprünge können durch Registerbereinigungen entstehen.

Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis), Tabelle 12521-0021
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0