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Kenianische Staatsangehörige in Nordrhein-Westfalen

Ausländerinnen und Ausländer mit kenianischer Staatsangehörigkeit laut Ausländerzentralregister am 31. Dezember · Nordrhein-Westfalen

Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis) (GENESIS 12521-0021)
Region
Nordrhein-Westfalen
Rhythmus
jährlich

Kenianische Staatsangehörige in Nordrhein-Westfalen im Vergleich

Die Zahl der Menschen mit kenianischer Staatsangehörigkeit in Nordrhein-Westfalen lag im Jahr 2025 bei 2.655. Im Jahr 2024 waren es 2.490 – ein Anstieg um 165. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2000).

Unter den 16 Bundesländern liegt Nordrhein-Westfalen damit auf Platz 1 (sortiert nach dem höchsten Wert). Das entspricht 16,3 % des bundesweiten Werts.

Der höchste Wert seit 2000 wurde im Jahr 2025 erreicht (2.655), der niedrigste im Jahr 2000 (1.151).

Kenianische Staatsangehörige in allen Bundesländern

Kenianische Staatsangehörige nach Bundesland, 2025
RangBundeslandBalkenWert
1 Nordrhein-Westfalen 2.655
2 Brandenburg 2.475
3 Baden-Württemberg 2.260
4 Bayern 2.215
5 Berlin 2.055
6 Hessen 1.390
7 Niedersachsen 890
8 Rheinland-Pfalz 640
9 Hamburg 420
10 Schleswig-Holstein 410
11 Sachsen 285
12 Thüringen 155
13 Sachsen-Anhalt 140
14 Bremen 135
15 Mecklenburg-Vorpommern 105
16 Saarland 105

Stand: 2025. Deutschland insgesamt: 16.335. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), GENESIS 12521-0021.

Methodik & Definition

Ausländerinnen und Ausländer mit kenianischer Staatsangehörigkeit laut Ausländerzentralregister am 31. Dezember. Rund 16.300 Menschen mit kenianischer Staatsangehörigkeit lebten Ende 2025 in Deutschland – Platz 77 unter den Staatsangehörigkeiten. 34,2 Prozent sind Männer, das Durchschnittsalter liegt bei 34,2 Jahren, 12,8 Prozent sind minderjährig.

Grundlage ist das Ausländerzentralregister (AZR). Gezählt werden Menschen mit ausschließlich ausländischer Staatsangehörigkeit, die sich nicht nur vorübergehend in Deutschland aufhalten – unabhängig vom Aufenthaltsstatus. Wer zusätzlich die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt, gilt als Deutscher und ist nicht enthalten.

Eingebürgerte und in Deutschland geborene Kinder mit deutscher Staatsangehörigkeit zählen nicht als Ausländer. Die Zahl der Menschen mit Wurzeln in einem Land ist deshalb meist deutlich höher. Sprünge können durch Registerbereinigungen entstehen.

Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis), Tabelle 12521-0021
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0