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Peruanische Staatsangehörige in Sachsen

Ausländerinnen und Ausländer mit peruanischer Staatsangehörigkeit laut Ausländerzentralregister am 31. Dezember · Sachsen

Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis) (GENESIS 12521-0021)
Region
Sachsen
Rhythmus
jährlich

Peruanische Staatsangehörige in Sachsen im Vergleich

Die Zahl der Menschen mit peruanischer Staatsangehörigkeit in Sachsen lag im Jahr 2025 bei 430. Im Jahr 2024 waren es 420 – ein Anstieg um 10. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2000).

Unter den 16 Bundesländern liegt Sachsen damit auf Platz 8 (sortiert nach dem höchsten Wert). Das entspricht 3,1 % des bundesweiten Werts.

Der höchste Wert seit 2000 wurde im Jahr 2025 erreicht (430), der niedrigste im Jahr 2000 (98).

Peruanische Staatsangehörige in allen Bundesländern

Peruanische Staatsangehörige nach Bundesland, 2025
RangBundeslandBalkenWert
1 Bayern 3.230
2 Nordrhein-Westfalen 2.210
3 Baden-Württemberg 2.045
4 Berlin 1.685
5 Hessen 1.260
6 Niedersachsen 920
7 Hamburg 790
8 Sachsen 430
9 Rheinland-Pfalz 410
10 Schleswig-Holstein 275
11 Brandenburg 195
12 Bremen 155
13 Thüringen 130
14 Mecklenburg-Vorpommern 80
15 Sachsen-Anhalt 80
16 Saarland 65

Stand: 2025. Deutschland insgesamt: 13.970. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), GENESIS 12521-0021.

Methodik & Definition

Ausländerinnen und Ausländer mit peruanischer Staatsangehörigkeit laut Ausländerzentralregister am 31. Dezember. Rund 14.000 Menschen mit peruanischer Staatsangehörigkeit lebten Ende 2025 in Deutschland – Platz 81 unter den Staatsangehörigkeiten. 36,7 Prozent sind Männer, das Durchschnittsalter liegt bei 40,5 Jahren, 5,0 Prozent sind minderjährig.

Grundlage ist das Ausländerzentralregister (AZR). Gezählt werden Menschen mit ausschließlich ausländischer Staatsangehörigkeit, die sich nicht nur vorübergehend in Deutschland aufhalten – unabhängig vom Aufenthaltsstatus. Wer zusätzlich die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt, gilt als Deutscher und ist nicht enthalten.

Eingebürgerte und in Deutschland geborene Kinder mit deutscher Staatsangehörigkeit zählen nicht als Ausländer. Die Zahl der Menschen mit Wurzeln in einem Land ist deshalb meist deutlich höher. Sprünge können durch Registerbereinigungen entstehen.

Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis), Tabelle 12521-0021
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0