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Rumänische Staatsangehörige in Hessen

Ausländerinnen und Ausländer mit rumänischer Staatsangehörigkeit laut Ausländerzentralregister am 31. Dezember · Hessen

Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis) (GENESIS 12521-0021)
Region
Hessen
Rhythmus
jährlich

Rumänische Staatsangehörige in Hessen im Vergleich

Die Zahl der Menschen mit rumänischer Staatsangehörigkeit in Hessen lag im Jahr 2025 bei 82.120. Im Jahr 2024 waren es 82.705 – ein Rückgang um 585. Im Durchschnitt seit 2000 lag der Wert bei 38.434.

Unter den 16 Bundesländern liegt Hessen damit auf Platz 4 (sortiert nach dem höchsten Wert). Das entspricht 9,1 % des bundesweiten Werts.

Der höchste Wert seit 2000 wurde im Jahr 2023 erreicht (83.510), der niedrigste im Jahr 2006 (7.332).

Rumänische Staatsangehörige in allen Bundesländern

Rumänische Staatsangehörige nach Bundesland, 2025
RangBundeslandBalkenWert
1 Bayern 210.560
2 Baden-Württemberg 179.745
3 Nordrhein-Westfalen 170.100
4 Hessen 82.120
5 Niedersachsen 80.010
6 Rheinland-Pfalz 51.165
7 Berlin 28.625
8 Schleswig-Holstein 20.535
9 Sachsen 16.080
10 Thüringen 14.575
11 Sachsen-Anhalt 11.305
12 Saarland 10.600
13 Hamburg 9.895
14 Brandenburg 8.980
15 Mecklenburg-Vorpommern 5.165
16 Bremen 4.315

Stand: 2025. Deutschland insgesamt: 903.770. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), GENESIS 12521-0021.

Methodik & Definition

Ausländerinnen und Ausländer mit rumänischer Staatsangehörigkeit laut Ausländerzentralregister am 31. Dezember. Rund 903.800 Menschen mit rumänischer Staatsangehörigkeit lebten Ende 2025 in Deutschland – Platz 4 unter den Staatsangehörigkeiten. 56,5 Prozent sind Männer, das Durchschnittsalter liegt bei 34,3 Jahren, 18,5 Prozent sind minderjährig.

Grundlage ist das Ausländerzentralregister (AZR). Gezählt werden Menschen mit ausschließlich ausländischer Staatsangehörigkeit, die sich nicht nur vorübergehend in Deutschland aufhalten – unabhängig vom Aufenthaltsstatus. Wer zusätzlich die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt, gilt als Deutscher und ist nicht enthalten.

Eingebürgerte und in Deutschland geborene Kinder mit deutscher Staatsangehörigkeit zählen nicht als Ausländer. Die Zahl der Menschen mit Wurzeln in einem Land ist deshalb meist deutlich höher. Sprünge können durch Registerbereinigungen entstehen.

Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis), Tabelle 12521-0021
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0