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US-amerikanische Staatsangehörige in Sachsen

Ausländerinnen und Ausländer mit US-amerikanischer Staatsangehörigkeit laut Ausländerzentralregister am 31. Dezember · Sachsen

Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis) (GENESIS 12521-0021)
Region
Sachsen
Rhythmus
jährlich

US-amerikanische Staatsangehörige in Sachsen im Vergleich

Die Zahl der Menschen mit US-amerikanischer Staatsangehörigkeit in Sachsen lag im Jahr 2025 bei 2.460. Im Jahr 2024 waren es 2.405 – ein Anstieg um 55. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2000).

Unter den 16 Bundesländern liegt Sachsen damit auf Platz 9 (sortiert nach dem höchsten Wert). Das entspricht 2,1 % des bundesweiten Werts.

Der höchste Wert seit 2000 wurde im Jahr 2025 erreicht (2.460), der niedrigste im Jahr 2000 (1.003).

US-amerikanische Staatsangehörige in allen Bundesländern

US-amerikanische Staatsangehörige nach Bundesland, 2025
RangBundeslandBalkenWert
1 Bayern 24.970
2 Berlin 21.165
3 Baden-Württemberg 17.085
4 Hessen 14.340
5 Nordrhein-Westfalen 13.630
6 Rheinland-Pfalz 7.935
7 Niedersachsen 4.970
8 Hamburg 4.410
9 Sachsen 2.460
10 Schleswig-Holstein 2.040
11 Brandenburg 1.350
12 Bremen 1.035
13 Saarland 790
14 Thüringen 780
15 Mecklenburg-Vorpommern 640
16 Sachsen-Anhalt 540

Stand: 2025. Deutschland insgesamt: 118.130. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), GENESIS 12521-0021.

Methodik & Definition

Ausländerinnen und Ausländer mit US-amerikanischer Staatsangehörigkeit laut Ausländerzentralregister am 31. Dezember. Rund 118.100 Menschen mit US-amerikanischer Staatsangehörigkeit lebten Ende 2025 in Deutschland – Platz 28 unter den Staatsangehörigkeiten. 55,3 Prozent sind Männer, das Durchschnittsalter liegt bei 46,3 Jahren, 6,7 Prozent sind minderjährig.

Grundlage ist das Ausländerzentralregister (AZR). Gezählt werden Menschen mit ausschließlich ausländischer Staatsangehörigkeit, die sich nicht nur vorübergehend in Deutschland aufhalten – unabhängig vom Aufenthaltsstatus. Wer zusätzlich die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt, gilt als Deutscher und ist nicht enthalten.

Eingebürgerte und in Deutschland geborene Kinder mit deutscher Staatsangehörigkeit zählen nicht als Ausländer. Die Zahl der Menschen mit Wurzeln in einem Land ist deshalb meist deutlich höher. Sprünge können durch Registerbereinigungen entstehen.

Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis), Tabelle 12521-0021
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0