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Bettendichte Bruttig-Fankel

Angebotene Schlafgelegenheiten in Beherbergungsbetrieben ab zehn Schlafgelegenheiten je 1.000 Einwohner (Statsray-Berechnung) · Bruttig-Fankel

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionaldatenbank), Statsray-Berechnung (Tourismus 45412 / Bevölkerung 12411)
Region
Bruttig-Fankel, Rheinland-Pfalz
Rhythmus
jährlich

Bettendichte Bruttig-Fankel im Vergleich

Landesweit steht Bruttig-Fankel in Rheinland-Pfalz auf Platz 12 von 229 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Bacharach (535,1) und Trittenheim (497,7); das sind 957 % mehr als im Bundesschnitt (47,2). Seit 2018 ist der Wert in Bruttig-Fankel um 46,6 % gestiegen – bei der Veränderung im Landkreis Cochem-Zell Platz 6 von 7 Gemeinden, zwischen Ulmen (+48,1 %) und Klotten (−28,0 %).

Höchster Wert
499,1 (2025)
Niedrigster Wert
340,4 (2018)
Daten seit
2018

Bettendichte: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Cochem-Zell

Rang Stadt / Gemeinde Balken Bettendichte
1 Cochem 717,2
2 Bruttig-Fankel 499,1
3 Treis-Karden 473,9
4 Bullay 456,2
5 Zell (Mosel) 141,6
6 Klotten 120,2
7 Ulmen 74,6
8 Blankenrath 57,1
9 Kaisersesch 24,2

Stand: 2025 · Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS

Ranking aller 1.480 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Angebotene Schlafgelegenheiten in Beherbergungsbetrieben ab zehn Schlafgelegenheiten je 1.000 Einwohner (Statsray-Berechnung)
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionaldatenbank), Statsray-Berechnung, Tourismus 45412 / Bevölkerung 12411
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist die Zahl der Schlafgelegenheiten für Gäste je 1.000 Einwohner in Bruttig-Fankel?

Mit 499,1 liegt Bruttig-Fankel auf Platz 2 von 9 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Cochem-Zell; im Landkreis Cochem-Zell liegt nur Cochem (717,2) höher. Landesweit steht Bruttig-Fankel in Rheinland-Pfalz auf Platz 12 von 229 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Bacharach (535,1) und Trittenheim (497,7); das sind 957 % mehr als im Bundesschnitt (47,2).