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Bettendichte Zell (Mosel)

Angebotene Schlafgelegenheiten in Beherbergungsbetrieben ab zehn Schlafgelegenheiten je 1.000 Einwohner (Statsray-Berechnung) · Zell (Mosel)

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionaldatenbank), Statsray-Berechnung (Tourismus 45412 / Bevölkerung 12411)
Region
Zell (Mosel), Rheinland-Pfalz
Rhythmus
jährlich

Bettendichte Zell (Mosel) im Vergleich

Landesweit steht Zell (Mosel) in Rheinland-Pfalz auf Platz 56 von 229 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Fischbach bei Dahn (143,1) und Bad Marienberg (Westerwald) (129,3); das sind 200 % mehr als im Bundesschnitt (47,2). Seit 2018 ist der Wert in Zell (Mosel) um 62,1 % gestiegen – bei der Veränderung im Landkreis Cochem-Zell liegen nur Bullay (+394,2 %) und Treis-Karden (+100,9 %) höher.

Höchster Wert
168,0 (2023)
Niedrigster Wert
87,3 (2018)
Daten seit
2018

Bettendichte: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Cochem-Zell

Rang Stadt / Gemeinde Balken Bettendichte
1 Cochem 717,2
2 Bruttig-Fankel 499,1
3 Treis-Karden 473,9
4 Bullay 456,2
5 Zell (Mosel) 141,6
6 Klotten 120,2
7 Ulmen 74,6
8 Blankenrath 57,1
9 Kaisersesch 24,2

Stand: 2025 · Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS

Ranking aller 1.480 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Angebotene Schlafgelegenheiten in Beherbergungsbetrieben ab zehn Schlafgelegenheiten je 1.000 Einwohner (Statsray-Berechnung)
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionaldatenbank), Statsray-Berechnung, Tourismus 45412 / Bevölkerung 12411
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist die Zahl der Schlafgelegenheiten für Gäste je 1.000 Einwohner in Zell (Mosel)?

Mit 141,6 liegt Zell (Mosel) auf Platz 5 von 9 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Cochem-Zell; zwischen Bullay (456,2) und Klotten (120,2). Landesweit steht Zell (Mosel) in Rheinland-Pfalz auf Platz 56 von 229 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Fischbach bei Dahn (143,1) und Bad Marienberg (Westerwald) (129,3); das sind 200 % mehr als im Bundesschnitt (47,2).