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Bevölkerungsdichte Walting

Einwohner je Quadratkilometer Fläche am Jahresende · Einwohner je km² · Walting

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionaldatenbank AI002-1-5)
Region
Walting, Bayern
Rhythmus
jährlich

Bevölkerungsdichte Walting im Vergleich

Landesweit steht Walting in Bayern auf Platz 1.667 von 1.915 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Grafling (58) und Untermerzbach (58); das sind 75 % weniger als im Bundesschnitt (234). Seit 2008 ist der Wert in Walting um 2,5 % gesunken – bei der Veränderung im Landkreis Eichstätt liegt nur Mörnsheim (−2,7 %) niedriger.

Höchster Wert
60 (2009)
Niedrigster Wert
58 (2011)
Daten seit
2008

Bevölkerungsdichte: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Eichstätt

Rang Stadt / Gemeinde Balken Bevölkerungsdichte
1 Hepberg 726
2 Lenting 577
3 Gaimersheim 442
4 Wettstetten 416
5 Eichstätt 291
6 Eitensheim 191
7 Kösching 176
8 Buxheim 168
9 Großmehring 160
10 Egweil 133
11 Nassenfels 128
12 Stammham 106
13 Denkendorf 105
14 Böhmfeld 104
15 Beilngries 102
16 Pförring 95
17 Hitzhofen 89
18 Mindelstetten 80
19 Wellheim 80
20 Dollnstein 71
21 Kipfenberg 71
22 Oberdolling 70
23 Pollenfeld 67
24 Schernfeld 63
25 Altmannstein 63
26 Walting 58
27 Adelschlag 58
28 Kinding 49
29 Mörnsheim 47
30 Titting 38

Stand: 2024 · Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank AI002-1-5

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Einwohner je Quadratkilometer Fläche am Jahresende
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionaldatenbank AI002-1-5
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist die Bevölkerungsdichte in Walting?

Mit 58 liegt Walting auf Platz 26 von 30 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Eichstätt; zwischen Altmannstein (63) und Adelschlag (58). Landesweit steht Walting in Bayern auf Platz 1.667 von 1.915 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Grafling (58) und Untermerzbach (58); das sind 75 % weniger als im Bundesschnitt (234).