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Umsatz: Einzelhandel Nordrhein-Westfalen

Steuerbarer Umsatz der umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen im Wirtschaftszweig Einzelhandel (ohne Handel mit Kraftfahrzeugen) (WZ 2008 47) · steuerbarer Umsatz pro Jahr · Nordrhein-Westfalen

Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis), Umsatzsteuerstatistik (Voranmeldungen) (GENESIS 73311-0002)
Region
Nordrhein-Westfalen
Rhythmus
jährlich

Umsatz: Einzelhandel in Nordrhein-Westfalen im Vergleich

Der steuerbare Umsatz im Wirtschaftszweig Einzelhandel in Nordrhein-Westfalen lag im Jahr 2024 bei 246,3 Mrd. €. Im Jahr 2023 waren es 242,3 Mrd. € – ein Anstieg um 4,0 Mrd. €. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2014).

Unter den 16 Bundesländern liegt Nordrhein-Westfalen damit auf Platz 1 (sortiert nach dem höchsten Wert). Das entspricht 28,1 % des bundesweiten Werts.

Der höchste Wert seit 2014 wurde im Jahr 2024 erreicht (246,3 Mrd. €), der niedrigste im Jahr 2014 (184,7 Mrd. €).

Umsatz: Einzelhandel in allen Bundesländern

Umsatz: Einzelhandel nach Bundesland, 2024
RangBundeslandBalkenWert
1 Nordrhein-Westfalen 246,3 Mrd. €
2 Baden-Württemberg 183,0 Mrd. €
3 Bayern 134,7 Mrd. €
4 Niedersachsen 70,1 Mrd. €
5 Hamburg 41,4 Mrd. €
6 Berlin 38,4 Mrd. €
7 Hessen 32,3 Mrd. €
8 Saarland 30,9 Mrd. €
9 Rheinland-Pfalz 22,6 Mrd. €
10 Schleswig-Holstein 22,3 Mrd. €
11 Sachsen 16,8 Mrd. €
12 Brandenburg 12,3 Mrd. €
13 Sachsen-Anhalt 7,7 Mrd. €
14 Thüringen 7,7 Mrd. €
15 Mecklenburg-Vorpommern 6,8 Mrd. €
16 Bremen 3,8 Mrd. €

Stand: 2024. Deutschland insgesamt: 877,1 Mrd. €. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), Umsatzsteuerstatistik (Voranmeldungen), GENESIS 73311-0002.

Methodik & Definition

Steuerbarer Umsatz der umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen im Wirtschaftszweig Einzelhandel (ohne Handel mit Kraftfahrzeugen) (WZ 2008 47). Der steuerbare Umsatz im Wirtschaftszweig Einzelhandel lag 2024 bei 877,1 Milliarden Euro – 1,8 Prozent mehr als im Vorjahr und 46,6 Prozent mehr als 2014. Das ist der höchste Wert seit 2012. Unter den Ländern lag Nordrhein-Westfalen mit 246,3 Milliarden Euro vorn, Bremen mit 3,8 Milliarden Euro am Ende.

Grundlage ist die Umsatzsteuerstatistik (Voranmeldungen) des Statistischen Bundesamtes. Erfasst sind Unternehmen, die Umsatzsteuer-Voranmeldungen abgeben und deren Jahresumsatz über der Kleinunternehmergrenze liegt (bis 2019: 17.500 Euro, seit 2020: 22.000 Euro). Organschaften zählen als ein Unternehmen; zugeordnet wird nach dem Schwerpunkt der wirtschaftlichen Tätigkeit. Umsätze ohne Umsatzsteuer, nicht inflationsbereinigt.

Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis), Umsatzsteuerstatistik (Voranmeldungen), Tabelle 73311-0011
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0