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Einfamilienhäuser Glauburg

Wohngebäude mit einer Wohnung am 31. Dezember laut Fortschreibung des Gebäudebestands · Glauburg

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionaldatenbank) (Regionaldatenbank 31231-02-01-5)
Region
Glauburg, Hessen
Rhythmus
jährlich

Einfamilienhäuser Glauburg im Vergleich

Landesweit steht Glauburg in Hessen auf Platz 395 von 420 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Flörsbachtal (631) und Schrecksbach (631). Seit 2011 ist der Wert in Glauburg um 11,9 % gestiegen – bei der Veränderung im Wetteraukreis Platz 12 von 25 Gemeinden, zwischen Ober-Mörlen (+12,1 %) und Butzbach (+11,0 %).

Höchster Wert
631 (2022)
Niedrigster Wert
564 (2011)
Daten seit
2011

Einfamilienhäuser: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Wetteraukreis

Rang Stadt / Gemeinde Balken Einfamilienhäuser
1 Bad Vilbel 4.958
2 Butzbach 4.214
3 Karben 4.094
4 Bad Nauheim 4.002
5 Friedberg (Hessen) 3.858
6 Büdingen 3.741
7 Nidda 3.471
8 Rosbach v. d. Höhe 2.863
9 Altenstadt 2.544
10 Wölfersheim 2.109
11 Niddatal 2.052
12 Florstadt 1.892
13 Ortenberg 1.882
14 Gedern 1.538
15 Reichelsheim (Wetterau) 1.492
16 Ranstadt 1.292
17 Münzenberg 1.247
18 Limeshain 1.221
19 Wöllstadt 1.201
20 Ober-Mörlen 1.187
21 Echzell 1.153
22 Rockenberg 859
23 Hirzenhain 656
24 Glauburg 631
25 Kefenrod 526

Stand: 2024 · Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank 31231-02-01-5

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Wohngebäude mit einer Wohnung am 31. Dezember laut Fortschreibung des Gebäudebestands
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionaldatenbank), Regionaldatenbank 31231-02-01-5
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist die Zahl der Einfamilienhäuser in Glauburg?

Mit 631 liegt Glauburg auf Platz 24 von 25 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Wetteraukreis; im Wetteraukreis liegt nur Kefenrod (526) niedriger. Landesweit steht Glauburg in Hessen auf Platz 395 von 420 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Flörsbachtal (631) und Schrecksbach (631).