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Anteil Einfamilienhäuser Hellenhahn-Schellenberg

Wohngebäude mit einer Wohnung in Prozent aller Wohngebäude am 31. Dezember (Statsray-Berechnung) · an allen Wohngebäuden · Hellenhahn-Schellenberg

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionaldatenbank), Statsray-Berechnung (Regionaldatenbank 31231-02-01-4 und 12411-01-01-4)
Region
Hellenhahn-Schellenberg, Rheinland-Pfalz
Rhythmus
jährlich

Anteil Einfamilienhäuser Hellenhahn-Schellenberg im Vergleich

Mit 84,3 % liegt Hellenhahn-Schellenberg auf Platz 2 von 53 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Westerwaldkreis – einer der höchsten Werte im Westerwaldkreis. Der Bundesschnitt liegt bei 68,2 % – Hellenhahn-Schellenberg liegt damit 24 % darüber.

Der höchste Wert seit 2011 wurde im Jahr 2024 erreicht (84,3 %), der niedrigste im Jahr 2011 (80,0 %).

Einfamilienhaus-Anteil: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Westerwaldkreis

Rang Stadt / Gemeinde Balken Einfamilienhaus-Anteil
1 Neunkhausen 87,2 %
2 Hellenhahn-Schellenberg 84,3 %
3 Helferskirchen 84,0 %
4 Langenbach bei Kirburg 84,0 %
5 Wallmerod 81,5 %
6 Dreikirchen 81,3 %
7 Herschbach 81,0 %
8 Elsoff (Westerwald) 81,0 %
9 Ebernhahn 81,0 %
10 Alpenrod 80,7 %
11 Marienrachdorf 80,0 %
12 Oberelbert 79,9 %
13 Hilgert 79,7 %
14 Kölbingen 79,6 %
15 Ötzingen 79,4 %
16 Neuhäusel 79,3 %
17 Meudt 78,9 %
18 Staudt 78,9 %
19 Hof 78,5 %
20 Nister 78,0 %
21 Höhn 77,8 %
22 Seck 77,7 %
23 Dernbach (Westerwald) 77,0 %
24 Girod 76,6 %
25 Hattert 76,2 %
26 Heiligenroth 76,1 %
27 Ruppach-Goldhausen 76,0 %
28 Holler 76,0 %
29 Pottum 75,6 %
30 Siershahn 75,5 %
31 Hundsangen 75,3 %
32 Ransbach-Baumbach 75,0 %
33 Nistertal 74,9 %
34 Unnau 74,7 %
35 Mogendorf 74,4 %
36 Niederelbert 74,0 %
37 Langenhahn 73,9 %
38 Niedererbach 73,1 %
39 Gemünden 72,7 %
40 Hillscheid 72,6 %
41 Nentershausen 72,1 %
42 Nauort 71,9 %
43 Eitelborn 71,9 %
44 Rennerod 70,2 %
45 Simmern 70,2 %
46 Hachenburg 68,5 %
47 Wirges 67,1 %
48 Montabaur 66,5 %
49 Bad Marienberg (Westerwald) 65,8 %
50 Höhr-Grenzhausen 65,6 %
51 Kadenbach 65,4 %
52 Westerburg 65,2 %
53 Selters (Westerwald) 64,6 %

Stand: 2024. Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS.

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Wohngebäude mit einer Wohnung in Prozent aller Wohngebäude am 31. Dezember (Statsray-Berechnung). Wo dominiert das Einfamilienhaus, wo der Geschosswohnungsbau? In Großstädten wie Berlin, München oder Leipzig hat nur rund die Hälfte der Wohngebäude eine einzige Wohnung, in vielen ländlichen Gemeinden sind es über 85 Prozent.

Grundlage ist die Fortschreibung des Wohngebäude- und Wohnungsbestands: Ausgehend vom Zensus 2022 werden Bauvorhaben und Abgänge jährlich zum 31. Dezember hinzugerechnet bzw. abgezogen. Wohngebäude sind Gebäude, die mindestens zur Hälfte Wohnzwecken dienen; Wohnheime zählen mit.

Anteil = Wohngebäude mit einer Wohnung ÷ alle Wohngebäude × 100. Der Anteil bezieht sich auf Gebäude, nicht auf Wohnungen: In Großstädten liegt die große Mehrheit der Wohnungen in Mehrfamilienhäusern, auch wenn viele Gebäude Einfamilienhäuser sind.

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionaldatenbank), Statsray-Berechnung, Regionaldatenbank 31231-02-01-4 und 12411-01-01-4
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist der Anteil der Einfamilienhäuser an allen Wohngebäuden in Hellenhahn-Schellenberg?

Der Anteil der Einfamilienhäuser an allen Wohngebäuden in Hellenhahn-Schellenberg lag im Jahr 2024 bei 84,3 %. Im Jahr 2023 waren es 84,3 % – unverändert. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2011).

Wie schneidet Hellenhahn-Schellenberg im Vergleich ab?

Mit 84,3 % liegt Hellenhahn-Schellenberg auf Platz 2 von 53 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Westerwaldkreis – einer der höchsten Werte im Westerwaldkreis. Der Bundesschnitt liegt bei 68,2 % – Hellenhahn-Schellenberg liegt damit 24 % darüber.

Wie hat sich der Anteil der Einfamilienhäuser an allen Wohngebäuden in Hellenhahn-Schellenberg entwickelt?

Im Jahr 2011 lag der Wert bei 80,0 %, im Jahr 2024 bei 84,3 % – ein Anstieg um 4,4 Prozentpunkte.