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Anteil Einfamilienhäuser Offenburg

Wohngebäude mit einer Wohnung in Prozent aller Wohngebäude am 31. Dezember (Statsray-Berechnung) · an allen Wohngebäuden · Offenburg

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionaldatenbank), Statsray-Berechnung (Regionaldatenbank 31231-02-01-4 und 12411-01-01-4)
Region
Offenburg, Baden-Württemberg
Rhythmus
jährlich

Anteil Einfamilienhäuser Offenburg im Vergleich

Mit 55,1 % liegt Offenburg auf Platz 1.473 von 1.598 Städten und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern bundesweit – ein vergleichsweise niedriger Wert. In Baden-Württemberg ist das Platz 222 von 262; der Landeswert liegt bei 62,5 %. Der Bundesschnitt liegt bei 68,2 % – Offenburg liegt damit 19 % darunter.

Der höchste Wert seit 2011 wurde im Jahr 2022 erreicht (55,1 %), der niedrigste im Jahr 2020 (54,7 %).

Einfamilienhaus-Anteil: alle Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Baden-Württemberg

Rang Stadt / Gemeinde Balken Einfamilienhaus-Anteil
1 Burladingen 81,7 %
2 Meßstetten 80,8 %
3 Haigerloch 80,3 %
4 Gerstetten 78,9 %
5 Hechingen 76,3 %
6 Balingen 75,6 %
7 St. Leon-Rot 75,3 %
8 Mengen 75,1 %
9 Brackenheim 73,8 %
10 Rheinau 73,8 %
11 Laichingen 73,8 %
12 Oberderdingen 73,7 %
13 Riedlingen 73,5 %
14 Albstadt 73,3 %
15 Obersulm 73,2 %
16 Münsingen 73,1 %
17 Sulz am Neckar 73,0 %
18 Steinheim an der Murr 73,0 %
19 Bad Saulgau 73,0 %
20 Straubenhardt 72,9 %
21 Linkenheim-Hochstetten 72,9 %
22 Bopfingen 72,8 %
23 Bretzfeld 72,7 %
24 Leutkirch im Allgäu 72,3 %
25 Mössingen 72,2 %
26 Aulendorf 71,8 %
27 Herbrechtingen 71,7 %
28 Neuenstadt am Kocher 71,4 %
29 Bad Wurzach 71,2 %
30 Ubstadt-Weiher 71,2 %
31 Vaihingen an der Enz 71,2 %
32 Graben-Neudorf 71,1 %
33 Giengen an der Brenz 70,7 %
34 Stutensee 70,7 %
35 Sachsenheim 70,5 %
36 Tamm 70,3 %
37 Eningen unter Achalm 70,2 %
38 Laupheim 70,2 %
39 Bad Schönborn 69,8 %
40 Mühlacker 69,7 %
41 Östringen 69,6 %
42 Ehingen (Donau) 69,5 %
43 Leingarten 69,5 %
44 Gärtringen 69,4 %
45 Kraichtal 69,3 %
46 Eppingen 69,2 %
47 Oberndorf am Neckar 69,0 %
48 Horb am Neckar 69,0 %
49 Walldürn 68,9 %
50 Schwaigern 68,9 %
51 Weilheim an der Teck 68,8 %
52 Holzgerlingen 68,8 %
53 Langenau 68,6 %
54 Weil der Stadt 68,5 %
55 Kenzingen 68,4 %
56 Eggenstein-Leopoldshafen 68,4 %
57 Birkenfeld 68,3 %
58 Philippsburg 68,3 %
59 Rottenburg am Neckar 67,7 %
60 Wildberg 67,4 %
61 Herrenberg 67,3 %
62 Wangen im Allgäu 67,3 %
63 Bad Waldsee 67,1 %
64 Steinen 67,0 %
65 Walldorf 67,0 %
66 Salem 66,9 %
67 Neuhausen auf den Fildern 66,8 %
68 Königsbach-Stein 66,8 %
69 Bad Rappenau 66,8 %
70 Buchen (Odenwald) 66,7 %
71 Engen 66,7 %
72 Niefern-Öschelbronn 66,7 %
73 Reutlingen 66,6 %
74 Öhringen 66,5 %
75 Durmersheim 66,5 %
76 Bretten 66,4 %
77 Neuenburg am Rhein 66,4 %
78 Karlsdorf-Neuthard 66,4 %
79 Ellwangen (Jagst) 66,4 %
80 Besigheim 66,4 %
81 Ammerbuch 66,2 %
82 Gottmadingen 66,2 %
83 Weinsberg 66,1 %
84 Remchingen 66,1 %
85 Erbach 66,0 %
86 Rutesheim 66,0 %
87 Sinsheim 65,9 %
88 Blaubeuren 65,9 %
89 Bad Friedrichshall 65,9 %
90 Lauda-Königshofen 65,8 %
91 Pfullendorf 65,8 %
92 Renningen 65,7 %
93 Trossingen 65,7 %
94 Nürtingen 65,6 %
95 Uhingen 65,4 %
96 Sigmaringen 65,4 %
97 Heidenheim an der Brenz 65,4 %
98 Dettingen an der Erms 65,3 %
99 Ketsch 65,3 %
100 Malsch 65,2 %
101 Rielasingen-Worblingen 65,1 %
102 Grenzach-Wyhlen 65,1 %
103 Tauberbischofsheim 65,0 %
104 Rudersberg 64,9 %
105 Ebersbach an der Fils 64,8 %
106 Süßen 64,8 %
107 Sandhausen 64,8 %
108 Waghäusel 64,7 %
109 Schönaich 64,7 %
110 Heubach 64,7 %
111 Hockenheim 64,6 %
112 Weinheim 64,5 %
113 Stockach 64,4 %
114 Donzdorf 64,4 %
115 Lauffen am Neckar 64,3 %
116 Nußloch 64,2 %
117 Neckargemünd 64,2 %
118 Rottweil 64,2 %
119 Altensteig 64,2 %
120 Ettenheim 64,1 %
121 Kirchheim unter Teck 63,9 %
122 Wiesloch 63,8 %
123 Biberach an der Riß 63,8 %
124 Pfinztal 63,7 %
125 Breisach am Rhein 63,7 %
126 Marbach am Neckar 63,7 %
127 Weingarten (Baden) 63,6 %
128 Bad Urach 63,6 %
129 Weil am Rhein 63,5 %
130 Meckenbeuren 63,3 %
131 Aalen 63,2 %
132 Schwäbisch Hall 63,2 %
133 Freiberg am Neckar 63,1 %
134 Gaildorf 63,1 %
135 Wertheim 63,1 %
136 Neckarsulm 63,0 %
137 Metzingen 63,0 %
138 Asperg 62,9 %
139 Bietigheim-Bissingen 62,8 %
140 Gernsbach 62,8 %
141 Bad Krozingen 62,7 %
142 Murrhardt 62,6 %
143 Rheinstetten 62,6 %
144 Spaichingen 62,6 %
145 Welzheim 62,5 %
146 Müllheim im Markgräflerland 62,4 %
147 Kehl 62,4 %
148 Mosbach 62,3 %
149 Künzelsau 62,3 %
150 Rheinfelden (Baden) 62,2 %
151 Sinzheim 62,2 %
152 Herbolzheim 62,2 %
153 Achern 61,9 %
154 Endingen am Kaiserstuhl 61,9 %
155 Bühl 61,9 %
156 Remseck am Neckar 61,8 %
157 Karlsbad 61,7 %
158 Tettnang 61,7 %
159 Nagold 61,6 %
160 Ditzingen 61,6 %
161 Blaustein 61,6 %
162 Pfullingen 61,5 %
163 Lorch 61,4 %
164 Donaueschingen 61,3 %
165 Isny im Allgäu 61,3 %
166 Schorndorf 61,2 %
167 Calw 61,1 %
168 Hemsbach 61,0 %
169 Plankstadt 61,0 %
170 Bad Mergentheim 60,9 %
171 Bad Dürrheim 60,8 %
172 Oftersheim 60,7 %
173 Schwieberdingen 60,7 %
174 Kirchzarten 60,5 %
175 Crailsheim 60,3 %
176 Teningen 60,3 %
177 Eberbach 60,2 %
178 Ladenburg 60,0 %
179 Schopfheim 60,0 %
180 Edingen-Neckarhausen 59,9 %
181 Gaggenau 59,9 %
182 Weinstadt 59,9 %
183 Bruchsal 59,8 %
184 Markgröningen 59,6 %
185 Wehr 59,5 %
186 Leonberg 59,5 %
187 Leimen 59,3 %
188 Brühl 59,2 %
189 Ostfildern 58,8 %
190 Waldbronn 58,8 %
191 Tuttlingen 58,5 %
192 Oberkirch 58,1 %
193 Remshalden 58,1 %
194 Markdorf 58,1 %
195 Heddesheim 58,0 %
196 Appenweier 57,9 %
197 Geislingen an der Steige 57,7 %
198 Wendlingen am Neckar 57,6 %
199 Schriesheim 57,5 %
200 Backnang 57,4 %
201 Göppingen 57,3 %
202 Radolfzell am Bodensee 57,3 %
203 Überlingen 57,3 %
204 Winnenden 57,2 %
205 Ettlingen 57,1 %
206 Böblingen 56,5 %
207 Sindelfingen 56,4 %
208 Kernen im Remstal 56,4 %
209 Schwäbisch Gmünd 56,3 %
210 Ravensburg 56,3 %
211 Ulm 56,1 %
212 St. Georgen im Schwarzwald 56,0 %
213 Denkendorf 55,9 %
214 Bad Säckingen 55,9 %
215 Villingen-Schwenningen 55,7 %
216 Gundelfingen 55,5 %
217 Eislingen/Fils 55,5 %
218 Friesenheim 55,5 %
219 Schramberg 55,2 %
220 Leutenbach 55,1 %
221 Freudenstadt 55,1 %
222 Offenburg 55,1 %
223 Denzlingen 55,0 %
224 Gerlingen 55,0 %
225 Lörrach 54,9 %
226 Korb 54,6 %
227 Singen (Hohentwiel) 54,6 %
228 Friedrichshafen 54,1 %
229 Rastatt 54,1 %
230 Heilbronn 54,0 %
231 Weingarten 53,9 %
232 Wernau (Neckar) 53,9 %
233 Waldshut-Tiengen 53,5 %
234 Leinfelden-Echterdingen 53,5 %
235 Pforzheim 53,1 %
236 Lahr/Schwarzwald 53,0 %
237 Plochingen 52,6 %
238 Möglingen 52,6 %
239 Filderstadt 52,4 %
240 Waiblingen 52,4 %
241 Baden-Baden 52,0 %
242 Korntal-Münchingen 51,6 %
243 Emmendingen 51,4 %
244 Eppelheim 51,4 %
245 Schwetzingen 51,0 %
246 Karlsruhe 49,5 %
247 Ludwigsburg 49,5 %
248 Baiersbronn 48,6 %
249 Esslingen am Neckar 48,3 %
250 Mannheim 47,6 %
251 Bad Wildbad 47,4 %
252 Waldkirch 47,3 %
253 Dossenheim 47,1 %
254 Titisee-Neustadt 47,1 %
255 Tübingen 46,9 %
256 Gengenbach 46,7 %
257 Kornwestheim 46,6 %
258 Heidelberg 44,3 %
259 Freiburg im Breisgau 41,9 %
260 Konstanz 41,7 %
261 Stuttgart 36,9 %
262 Fellbach 32,8 %

Stand: 2024. Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS.

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Wohngebäude mit einer Wohnung in Prozent aller Wohngebäude am 31. Dezember (Statsray-Berechnung). Wo dominiert das Einfamilienhaus, wo der Geschosswohnungsbau? In Großstädten wie Berlin, München oder Leipzig hat nur rund die Hälfte der Wohngebäude eine einzige Wohnung, in vielen ländlichen Gemeinden sind es über 85 Prozent.

Grundlage ist die Fortschreibung des Wohngebäude- und Wohnungsbestands: Ausgehend vom Zensus 2022 werden Bauvorhaben und Abgänge jährlich zum 31. Dezember hinzugerechnet bzw. abgezogen. Wohngebäude sind Gebäude, die mindestens zur Hälfte Wohnzwecken dienen; Wohnheime zählen mit.

Anteil = Wohngebäude mit einer Wohnung ÷ alle Wohngebäude × 100. Der Anteil bezieht sich auf Gebäude, nicht auf Wohnungen: In Großstädten liegt die große Mehrheit der Wohnungen in Mehrfamilienhäusern, auch wenn viele Gebäude Einfamilienhäuser sind.

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionaldatenbank), Statsray-Berechnung, Regionaldatenbank 31231-02-01-4 und 12411-01-01-4
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist der Anteil der Einfamilienhäuser an allen Wohngebäuden in Offenburg?

Der Anteil der Einfamilienhäuser an allen Wohngebäuden in Offenburg lag im Jahr 2024 bei 55,1 %. Im Jahr 2023 waren es 55,1 % – unverändert. Im Durchschnitt seit 2011 lag der Wert bei 54,9 %.

Wie schneidet Offenburg im Vergleich ab?

Mit 55,1 % liegt Offenburg auf Platz 1.473 von 1.598 Städten und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern bundesweit – ein vergleichsweise niedriger Wert. In Baden-Württemberg ist das Platz 222 von 262; der Landeswert liegt bei 62,5 %. Der Bundesschnitt liegt bei 68,2 % – Offenburg liegt damit 19 % darunter.

Wie hat sich der Anteil der Einfamilienhäuser an allen Wohngebäuden in Offenburg entwickelt?

Im Jahr 2011 lag der Wert bei 54,8 %, im Jahr 2024 bei 55,1 % – ein Anstieg um 0,3 Prozentpunkte.