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Anteil Einfamilienhäuser Timmaspe

Wohngebäude mit einer Wohnung in Prozent aller Wohngebäude am 31. Dezember (Statsray-Berechnung) · an allen Wohngebäuden · Timmaspe

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionaldatenbank), Statsray-Berechnung (Regionaldatenbank 31231-02-01-4 und 12411-01-01-4)
Region
Timmaspe, Schleswig-Holstein
Rhythmus
jährlich

Anteil Einfamilienhäuser Timmaspe im Vergleich

Mit 87,3 % liegt Timmaspe auf Platz 26 von 64 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Rendsburg-Eckernförde – ein Wert im Mittelfeld. Der Bundesschnitt liegt bei 68,2 % – Timmaspe liegt damit 28 % darüber.

Der höchste Wert seit 2011 wurde im Jahr 2023 erreicht (87,4 %), der niedrigste im Jahr 2011 (85,2 %).

Einfamilienhaus-Anteil: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Rendsburg-Eckernförde

Rang Stadt / Gemeinde Balken Einfamilienhaus-Anteil
1 Padenstedt 91,2 %
2 Langwedel 90,9 %
3 Dänischenhagen 90,8 %
4 Gnutz 90,1 %
5 Barkelsby 90,0 %
6 Bovenau 89,5 %
7 Mielkendorf 89,0 %
8 Felm 88,9 %
9 Gettorf 88,8 %
10 Kosel 88,6 %
11 Bredenbek 88,6 %
12 Felde 88,4 %
13 Rieseby 88,3 %
14 Altenholz 88,3 %
15 Nübbel 88,2 %
16 Emkendorf 88,2 %
17 Hamdorf 88,0 %
18 Brekendorf 88,0 %
19 Waabs 88,0 %
20 Rickert 87,8 %
21 Todenbüttel 87,7 %
22 Borgstedt 87,6 %
23 Quarnbek 87,5 %
24 Neudorf-Bornstein 87,3 %
25 Fleckeby 87,3 %
26 Timmaspe 87,3 %
27 Elsdorf-Westermühlen 87,0 %
28 Flintbek 87,0 %
29 Brügge 86,9 %
30 Holtsee 86,9 %
31 Lindau 86,9 %
32 Achterwehr 86,7 %
33 Hanerau-Hademarschen 86,7 %
34 Schacht-Audorf 86,3 %
35 Molfsee 86,2 %
36 Neuwittenbek 86,2 %
37 Damp 86,2 %
38 Schwedeneck 86,1 %
39 Wattenbek 86,1 %
40 Schülp b. Rendsburg 86,1 %
41 Tüttendorf 85,9 %
42 Fockbek 85,7 %
43 Breiholz 85,7 %
44 Wasbek 85,6 %
45 Osterrönfeld 85,4 %
46 Owschlag 85,3 %
47 Osdorf 85,2 %
48 Hohn 85,1 %
49 Alt Duvenstedt 85,1 %
50 Schinkel 85,1 %
51 Jevenstedt 84,6 %
52 Aukrug 84,6 %
53 Bordesholm 84,3 %
54 Melsdorf 84,3 %
55 Westerrönfeld 83,8 %
56 Groß Wittensee 83,6 %
57 Westensee 82,8 %
58 Strande 81,8 %
59 Kronshagen 81,2 %
60 Hohenwestedt 81,1 %
61 Büdelsdorf 76,4 %
62 Nortorf 76,0 %
63 Eckernförde 72,6 %
64 Rendsburg 66,0 %

Stand: 2024. Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS.

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Wohngebäude mit einer Wohnung in Prozent aller Wohngebäude am 31. Dezember (Statsray-Berechnung). Wo dominiert das Einfamilienhaus, wo der Geschosswohnungsbau? In Großstädten wie Berlin, München oder Leipzig hat nur rund die Hälfte der Wohngebäude eine einzige Wohnung, in vielen ländlichen Gemeinden sind es über 85 Prozent.

Grundlage ist die Fortschreibung des Wohngebäude- und Wohnungsbestands: Ausgehend vom Zensus 2022 werden Bauvorhaben und Abgänge jährlich zum 31. Dezember hinzugerechnet bzw. abgezogen. Wohngebäude sind Gebäude, die mindestens zur Hälfte Wohnzwecken dienen; Wohnheime zählen mit.

Anteil = Wohngebäude mit einer Wohnung ÷ alle Wohngebäude × 100. Der Anteil bezieht sich auf Gebäude, nicht auf Wohnungen: In Großstädten liegt die große Mehrheit der Wohnungen in Mehrfamilienhäusern, auch wenn viele Gebäude Einfamilienhäuser sind.

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionaldatenbank), Statsray-Berechnung, Regionaldatenbank 31231-02-01-4 und 12411-01-01-4
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist der Anteil der Einfamilienhäuser an allen Wohngebäuden in Timmaspe?

Der Anteil der Einfamilienhäuser an allen Wohngebäuden in Timmaspe lag im Jahr 2024 bei 87,3 %. Im Jahr 2023 waren es 87,4 % – ein Rückgang um 0,2 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2011 lag der Wert bei 85,7 %.

Wie schneidet Timmaspe im Vergleich ab?

Mit 87,3 % liegt Timmaspe auf Platz 26 von 64 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Rendsburg-Eckernförde – ein Wert im Mittelfeld. Der Bundesschnitt liegt bei 68,2 % – Timmaspe liegt damit 28 % darüber.

Wie hat sich der Anteil der Einfamilienhäuser an allen Wohngebäuden in Timmaspe entwickelt?

Im Jahr 2011 lag der Wert bei 85,2 %, im Jahr 2024 bei 87,3 % – ein Anstieg um 2,1 Prozentpunkte.