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Eingriffe: Lidplastik (Blepharoplastik) in Berlin

Bei vollstationären Patientinnen und Patienten verschlüsselte Blepharoplastiken (Lidplastiken) je Jahr (OPS 5-097), nach Behandlungsort · Berlin

Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis) (DRG-Statistik, GENESIS 23141-0110)
Region
Berlin
Rhythmus
jährlich

Eingriffe: Lidplastik (Blepharoplastik) in Berlin im Vergleich

Die Zahl der stationären Prozeduren „Lidplastik (Blepharoplastik)“ in Berlin lag im Jahr 2025 bei 100. Im Jahr 2024 waren es 88 – ein Anstieg um 12. Das ist der höchste Wert seit 2018.

Unter den 16 Bundesländern liegt Berlin damit auf Platz 13 (sortiert nach dem höchsten Wert). Das entspricht 1,4 % des bundesweiten Werts.

Der höchste Wert seit 2005 wurde im Jahr 2010 erreicht (152), der niedrigste im Jahr 2020 (74).

Eingriffe: Lidplastik (Blepharoplastik) in allen Bundesländern

Eingriffe: Lidplastik (Blepharoplastik) nach Bundesland, 2025
RangBundeslandBalkenWert
1 Nordrhein-Westfalen 1.849
2 Baden-Württemberg 993
3 Hessen 873
4 Schleswig-Holstein 787
5 Bayern 779
6 Saarland 436
7 Niedersachsen 357
8 Rheinland-Pfalz 256
9 Mecklenburg-Vorpommern 122
10 Sachsen 114
11 Brandenburg 104
12 Thüringen 101
13 Berlin 100
14 Hamburg 84
15 Bremen 64
16 Sachsen-Anhalt 23

Stand: 2025. Deutschland insgesamt: 7.042. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), DRG-Statistik, GENESIS 23141-0110.

Methodik & Definition

Bei vollstationären Patientinnen und Patienten verschlüsselte Blepharoplastiken (Lidplastiken) je Jahr (OPS 5-097), nach Behandlungsort. Im Jahr 2025 zählten die Krankenhäuser in Deutschland 7.042 Blepharoplastiken (Lidplastiken) bei vollstationären Patientinnen und Patienten. Das ist etwa so viel wie 2015 (6.982). Unter den rund 1.500 vierstelligen OPS-Kodes liegt der Kode damit auf Rang 674.

Grundlage ist die fallpauschalenbezogene Krankenhausstatistik (DRG-Statistik). Gezählt werden Operationen und Prozeduren nach dem Operationen- und Prozedurenschlüssel (OPS), die bei vollstationär behandelten Patientinnen und Patienten verschlüsselt wurden. Ein Patient kann mehrere Prozeduren erhalten; die Zahl ist deshalb nicht die Zahl der Patienten.

Ambulante Operationen sind nicht enthalten. Wird ein Eingriff zunehmend ambulant durchgeführt, sinkt die stationäre Zahl, ohne dass insgesamt weniger behandelt wird. Die Jahre ab 2020 sind durch die Corona-Pandemie geprägt. Die Bezeichnung folgt dem OPS; Statsray hat amtliche Abkürzungen ausgeschrieben.

Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis), Tabelle 23141-0110
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0