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Eingriffe: Neurostimulation in Bremen

Bei vollstationären Patientinnen und Patienten verschlüsselte Neurostimulationen je Jahr (OPS 8-631), nach Behandlungsort · Bremen

Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis) (DRG-Statistik, GENESIS 23141-0110)
Region
Bremen
Rhythmus
jährlich

Eingriffe: Neurostimulation in Bremen im Vergleich

Die Zahl der stationären Prozeduren „Neurostimulation“ in Bremen lag im Jahr 2025 bei 40. Im Jahr 2024 waren es 47 – ein Rückgang um 7. Im Durchschnitt seit 2005 lag der Wert bei 17.

Unter den 16 Bundesländern liegt Bremen damit auf Platz 15 (sortiert nach dem höchsten Wert). Das entspricht 0,9 % des bundesweiten Werts.

Der höchste Wert seit 2005 wurde im Jahr 2023 erreicht (56), der niedrigste im Jahr 2010 (1).

Eingriffe: Neurostimulation in allen Bundesländern

Eingriffe: Neurostimulation nach Bundesland, 2025
RangBundeslandBalkenWert
1 Nordrhein-Westfalen 1.196
2 Bayern 1.094
3 Hessen 441
4 Baden-Württemberg 439
5 Schleswig-Holstein 283
6 Hamburg 250
7 Berlin 229
8 Niedersachsen 176
9 Rheinland-Pfalz 133
10 Sachsen 104
11 Sachsen-Anhalt 88
12 Mecklenburg-Vorpommern 62
13 Thüringen 62
14 Saarland 41
15 Bremen 40
16 Brandenburg 11

Stand: 2025. Deutschland insgesamt: 4.649. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), DRG-Statistik, GENESIS 23141-0110.

Methodik & Definition

Bei vollstationären Patientinnen und Patienten verschlüsselte Neurostimulationen je Jahr (OPS 8-631), nach Behandlungsort. Im Jahr 2025 zählten die Krankenhäuser in Deutschland 4.649 Neurostimulationen bei vollstationären Patientinnen und Patienten. Das ist etwa so viel wie 2015 (4.638). Unter den rund 1.500 vierstelligen OPS-Kodes liegt der Kode damit auf Rang 784.

Grundlage ist die fallpauschalenbezogene Krankenhausstatistik (DRG-Statistik). Gezählt werden Operationen und Prozeduren nach dem Operationen- und Prozedurenschlüssel (OPS), die bei vollstationär behandelten Patientinnen und Patienten verschlüsselt wurden. Ein Patient kann mehrere Prozeduren erhalten; die Zahl ist deshalb nicht die Zahl der Patienten.

Ambulante Operationen sind nicht enthalten. Wird ein Eingriff zunehmend ambulant durchgeführt, sinkt die stationäre Zahl, ohne dass insgesamt weniger behandelt wird. Die Jahre ab 2020 sind durch die Corona-Pandemie geprägt. Die Bezeichnung folgt dem OPS; Statsray hat amtliche Abkürzungen ausgeschrieben.

Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis), Tabelle 23141-0110
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0