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Eingriffe: Patchplastik an Blutgefäßen in Berlin

Bei vollstationären Patientinnen und Patienten verschlüsselte Patchplastiken an Blutgefäßen je Jahr (OPS 5-395), nach Behandlungsort · Berlin

Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis) (DRG-Statistik, GENESIS 23141-0110)
Region
Berlin
Rhythmus
jährlich

Eingriffe: Patchplastik an Blutgefäßen in Berlin im Vergleich

Die Zahl der stationären Prozeduren „Patchplastik an Blutgefäßen“ in Berlin lag im Jahr 2025 bei 2.000. Im Jahr 2024 waren es 1.790 – ein Anstieg um 210. Das ist der höchste Wert seit 2018.

Unter den 16 Bundesländern liegt Berlin damit auf Platz 6 (sortiert nach dem höchsten Wert). Das entspricht 6,2 % des bundesweiten Werts.

Der höchste Wert seit 2005 wurde im Jahr 2018 erreicht (2.040), der niedrigste im Jahr 2005 (893).

Eingriffe: Patchplastik an Blutgefäßen in allen Bundesländern

Eingriffe: Patchplastik an Blutgefäßen nach Bundesland, 2025
RangBundeslandBalkenWert
1 Nordrhein-Westfalen 9.023
2 Bayern 3.612
3 Baden-Württemberg 3.250
4 Niedersachsen 2.962
5 Hessen 2.160
6 Berlin 2.000
7 Sachsen 1.542
8 Brandenburg 1.525
9 Rheinland-Pfalz 1.393
10 Thüringen 1.023
11 Sachsen-Anhalt 883
12 Hamburg 874
13 Schleswig-Holstein 854
14 Mecklenburg-Vorpommern 644
15 Saarland 388
16 Bremen 184

Stand: 2025. Deutschland insgesamt: 32.317. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), DRG-Statistik, GENESIS 23141-0110.

Methodik & Definition

Bei vollstationären Patientinnen und Patienten verschlüsselte Patchplastiken an Blutgefäßen je Jahr (OPS 5-395), nach Behandlungsort. Im Jahr 2025 zählten die Krankenhäuser in Deutschland 32.317 Patchplastiken an Blutgefäßen bei vollstationären Patientinnen und Patienten. Das ist etwa so viel wie 2015 (31.715). Unter den rund 1.500 vierstelligen OPS-Kodes liegt der Kode damit auf Rang 332.

Grundlage ist die fallpauschalenbezogene Krankenhausstatistik (DRG-Statistik). Gezählt werden Operationen und Prozeduren nach dem Operationen- und Prozedurenschlüssel (OPS), die bei vollstationär behandelten Patientinnen und Patienten verschlüsselt wurden. Ein Patient kann mehrere Prozeduren erhalten; die Zahl ist deshalb nicht die Zahl der Patienten.

Ambulante Operationen sind nicht enthalten. Wird ein Eingriff zunehmend ambulant durchgeführt, sinkt die stationäre Zahl, ohne dass insgesamt weniger behandelt wird. Die Jahre ab 2020 sind durch die Corona-Pandemie geprägt. Die Bezeichnung folgt dem OPS; Statsray hat amtliche Abkürzungen ausgeschrieben.

Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis), Tabelle 23141-0110
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0