Geburten je 1.000 Einwohner Oßling
Lebendgeborene im Jahr je 1.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung) · Oßling
| Periode | Oßling | Sachsen | Deutschland |
|---|---|---|---|
| 2024 | 7,3 | 6,1 | 8,1 |
| 2023 | 5,9 | 6,5 | 8,3 |
| 2022 | 7,3 | 7,3 | 9,0 |
| 2021 | 5,4 | 8,0 | 9,6 |
| 2020 | 8,4 | 8,2 | 9,3 |
| 2019 | 5,3 | 8,5 | 9,4 |
| 2018 | 7,2 | 8,8 | 9,5 |
| 2017 | 11,0 | 9,0 | 9,5 |
| 2016 | 7,0 | 9,3 | 9,6 |
| 2015 | 7,3 | 9,0 | 9,0 |
| 2014 | 8,2 | 8,9 | 8,8 |
| 2013 | 6,8 | 8,6 | 8,5 |
| 2012 | 9,0 | 8,6 | 8,4 |
| 2011 | 6,7 | 8,5 | 8,3 |
Geburten je 1.000 Einwohner Oßling im Vergleich
Landesweit steht Oßling in Sachsen auf Platz 23 von 399 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Drebach (7,4) und Dresden (7,3); das sind 10 % weniger als im Bundesschnitt (8,1). Seit 2011 ist der Wert in Oßling um 9,3 % gestiegen – bei der Veränderung im Landkreis Bautzen Platz 6 von 54 Gemeinden, zwischen Schmölln-Putzkau (+25,2 %) und Königswartha (+0,4 %).
- Höchster Wert
- 11,0 (2017)
- Niedrigster Wert
- 5,3 (2019)
- Daten seit
- 2011
Geburten je 1.000 Einwohner: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Bautzen
Stand: 2024 · Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS
Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland
Methodik & Definition
- Messgröße
- Lebendgeborene im Jahr je 1.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung)
- Definition und Methodik
- Geburten je 1.000 Einwohner: Erhebung, Abgrenzung, Zeitreihenbrüche
- Quelle
- Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas),
Regionalatlas AI002-1 - Lizenz der Daten
- Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0
Häufige Fragen
Wie hoch ist die Zahl der Lebendgeborenen je 1.000 Einwohner in Oßling?
Mit 7,3 liegt Oßling auf Platz 6 von 54 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Bautzen; zwischen Großharthau (7,5) und Neukirch (6,9). Landesweit steht Oßling in Sachsen auf Platz 23 von 399 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Drebach (7,4) und Dresden (7,3); das sind 10 % weniger als im Bundesschnitt (8,1).