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Gesamtquotient Nordrhein-Westfalen

Personen unter 20 und ab 65 Jahren je 100 Personen im Alter von 20 bis 64 Jahren · unter 20- und ab 65-Jährige je 100 Personen von 20 bis 64 · Nordrhein-Westfalen

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionalatlas AI002-6)
Region
Nordrhein-Westfalen
Rhythmus
jährlich

Gesamtquotient in Nordrhein-Westfalen im Vergleich

Der Gesamtquotient in Nordrhein-Westfalen lag im Jahr 2024 bei 69,5. Im Jahr 2023 waren es 68,6 – ein Anstieg um 0,9. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (1995).

Unter den 16 Bundesländern liegt Nordrhein-Westfalen damit auf Platz 10 (sortiert nach dem höchsten Wert). Das entspricht 98,4 % des bundesweiten Werts.

Der höchste Wert seit 1995 wurde im Jahr 2024 erreicht (69,5), der niedrigste im Jahr 1995 (59,4).

Gesamtquotient in allen Bundesländern

Gesamtquotient nach Bundesland, 2024
RangBundeslandBalkenWert
1 Sachsen-Anhalt 82,4
2 Thüringen 82,2
3 Mecklenburg-Vorpommern 82,0
4 Sachsen 81,7
5 Brandenburg 79,6
6 Saarland 74,4
7 Schleswig-Holstein 73,1
8 Niedersachsen 72,5
9 Rheinland-Pfalz 72,2
10 Nordrhein-Westfalen 69,5
11 Baden-Württemberg 69,0
12 Hessen 68,5
13 Bayern 67,7
14 Bremen 67,2
15 Berlin 60,2
16 Hamburg 58,6

Stand: 2024. Deutschland insgesamt: 70,6. Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionalatlas AI002-6.

Methodik & Definition

Personen unter 20 und ab 65 Jahren je 100 Personen im Alter von 20 bis 64 Jahren. Wie viele Kinder und Ältere muss die Bevölkerung im Erwerbsalter rechnerisch mittragen? Der Gesamtquotient steigt, weil die Babyboomer in Rente gehen – in manchen Kreisen kommen bereits fast 100 Abhängige auf 100 Erwerbsfähige.

Summe aus Jugend- und Altenquotient (Abgrenzung 20 bis 64 Jahre), Bevölkerungsfortschreibung zum 31.12.

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Tabelle AI002-6
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0