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Industriedichte Kupferzell

Tätige Personen in Industriebetrieben ab 20 Personen (30.09.) je 1.000 Einwohner am Jahresende (Statsray-Berechnung) · Industriebeschäftigte je 1.000 Einwohner · Kupferzell

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionaldatenbank), Statsray-Berechnung (Industrie 42111 / Bevölkerung 12411)
Region
Kupferzell, Baden-Württemberg
Rhythmus
jährlich

Industriedichte Kupferzell im Vergleich

Landesweit steht Kupferzell in Baden-Württemberg auf Platz 75 von 720 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Schöntal (249,6) und Neuenburg am Rhein (245,5); das sind 232 % mehr als im Bundesschnitt (74,8). Seit 2011 ist der Wert in Kupferzell um 61,1 % gestiegen – bei der Veränderung im Hohenlohekreis liegt nur Dörzbach (+266,8 %) höher.

Höchster Wert
254,8 (30. Sep. 2014)
Niedrigster Wert
154,3 (30. Sep. 2011)
Daten seit
30. Sep. 2011

Industriedichte: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Hohenlohekreis

Rang Stadt / Gemeinde Balken Industriedichte
1 Waldenburg 599,1
2 Niedernhall 320,7
3 Dörzbach 250,4
4 Schöntal 249,6
5 Kupferzell 248,5
6 Neuenstein 223,9
7 Forchtenberg 219,2
8 Künzelsau 130,0
9 Pfedelbach 129,0
10 Öhringen 98,4
11 Bretzfeld 51,7

Stand: 30. September 2024 · Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS

Ranking aller 1.531 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Tätige Personen in Industriebetrieben ab 20 Personen (30.09.) je 1.000 Einwohner am Jahresende (Statsray-Berechnung)
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionaldatenbank), Statsray-Berechnung, Industrie 42111 / Bevölkerung 12411
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist die Zahl der Industriebeschäftigten je 1.000 Einwohner in Kupferzell?

Mit 248,5 liegt Kupferzell auf Platz 5 von 11 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Hohenlohekreis; zwischen Schöntal (249,6) und Neuenstein (223,9). Landesweit steht Kupferzell in Baden-Württemberg auf Platz 75 von 720 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Schöntal (249,6) und Neuenburg am Rhein (245,5); das sind 232 % mehr als im Bundesschnitt (74,8).