Zum Inhalt springen
DE

Krebs-Todesfälle Hessen

Gestorbene mit bösartiger Neubildung (Krebs) als Grundleiden, ICD-10 C00–C97 · Hessen

Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis) (Regionaldatenbank 23211-01-04-4)
Region
Hessen
Rhythmus
jährlich

Krebs-Todesfälle in Hessen im Vergleich

Die Zahl der Todesfälle durch Krebs in Hessen lag im Jahr 2024 bei 16.212. Im Jahr 2023 waren es 16.304 – ein Rückgang um 92. Im Durchschnitt seit 2020 lag der Wert bei 16.222.

Unter den 16 Bundesländern liegt Hessen damit auf Platz 5 (sortiert nach dem höchsten Wert). Das entspricht 7 % des bundesweiten Werts.

Der höchste Wert seit 2020 wurde im Jahr 2022 erreicht (16.368), der niedrigste im Jahr 2021 (16.034).

Krebs-Todesfälle in allen Bundesländern

Krebs-Todesfälle nach Bundesland, 2024
RangBundeslandBalkenWert
1 Nordrhein-Westfalen 51.183
2 Bayern 31.796
3 Baden-Württemberg 25.875
4 Niedersachsen 23.187
5 Hessen 16.212
6 Sachsen 13.150
7 Rheinland-Pfalz 11.655
8 Schleswig-Holstein 9.276
9 Berlin 9.168
10 Brandenburg 8.427
11 Sachsen-Anhalt 8.038
12 Thüringen 6.828
13 Mecklenburg-Vorpommern 6.020
14 Hamburg 4.448
15 Saarland 3.203
16 Bremen 1.944

Stand: 2024. Deutschland insgesamt: 230.392. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), Regionaldatenbank 23211-01-04-4.

Methodik & Definition

Gestorbene mit bösartiger Neubildung (Krebs) als Grundleiden, ICD-10 C00–C97. Krebs ist nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. Jeder vierte Todesfall geht auf eine bösartige Neubildung zurück – am häufigsten auf Lungenkrebs.

Grundlage ist die Todesursachenstatistik des Statistischen Bundesamts. Sie wertet die ärztlichen Todesbescheinigungen aller in Deutschland Verstorbenen aus; gezählt wird jeweils das Grundleiden, das zum Tod geführt hat (ICD-10).

Gezählt werden bösartige Neubildungen (ICD-10 C00–C97). Gutartige Tumoren und Neubildungen unsicheren Verhaltens sind nicht enthalten.

Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis), Tabelle 23211-01-04-4
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0