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Anteil der Langzeitarbeitslosen Usingen

Anteil der Arbeitslosen, die ein Jahr oder länger arbeitslos sind, an allen Arbeitslosen (Jahresdurchschnitt) · Usingen

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionaldatenbank AI008-1-5)
Region
Usingen, Hessen
Rhythmus
jährlich

Anteil der Langzeitarbeitslosen Usingen im Vergleich

Mit 45,1 % liegt Usingen auf Platz 103 von 1.598 Städten und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern bundesweit – ein vergleichsweise hoher Wert. In Hessen ist das Platz 11 von 165; der Landeswert liegt bei 35,7 %. Der Bundesschnitt liegt bei 35,1 % – Usingen liegt damit 28 % darüber.

Der höchste Wert seit 2008 wurde im Jahr 2022 erreicht (51,5 %), der niedrigste im Jahr 2008 (5,1 %).

Anteil Langzeitarbeitslose: alle Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Hessen

Rang Stadt / Gemeinde Balken Anteil Langzeitarbeitslose
1 Münster (Hessen) 49,5 %
2 Wetzlar 48,6 %
3 Hattersheim am Main 47,6 %
4 Reinheim 47,2 %
5 Steinbach (Taunus) 47,0 %
6 Roßdorf 46,6 %
7 Hünstetten 46,5 %
8 Bad Schwalbach 46,2 %
9 Dillenburg 45,6 %
10 Flörsheim am Main 45,4 %
11 Usingen 45,1 %
12 Hanau 45,1 %
13 Groß-Zimmern 45,0 %
14 Rotenburg a. d. Fulda 44,7 %
15 Babenhausen 44,1 %
16 Offenbach am Main 44,0 %
17 Wiesbaden 44,0 %
18 Gladenbach 44,0 %
19 Schwalbach am Taunus 43,9 %
20 Oestrich-Winkel 43,8 %
21 Taunusstein 43,8 %
22 Solms 43,8 %
23 Herborn 43,6 %
24 Groß-Umstadt 43,3 %
25 Ober-Ramstadt 42,5 %
26 Friedrichsdorf 42,1 %
27 Marburg 42,0 %
28 Bad Homburg v.d.Höhe 41,9 %
29 Aßlar 41,9 %
30 Bad Hersfeld 41,9 %
31 Pfungstadt 41,8 %
32 Rüsselsheim am Main 41,8 %
33 Wald-Michelbach 41,7 %
34 Mörfelden-Walldorf 41,5 %
35 Idstein 41,2 %
36 Hofheim am Taunus 41,1 %
37 Erbach 41,1 %
38 Bebra 41,0 %
39 Dieburg 40,8 %
40 Kirchhain 40,7 %
41 Kriftel 40,6 %
42 Biedenkopf 40,3 %
43 Kelkheim (Taunus) 40,2 %
44 Maintal 40,0 %
45 Michelstadt 40,0 %
46 Bad Soden am Taunus 39,9 %
47 Braunfels 39,8 %
48 Haiger 39,6 %
49 Erlensee 39,5 %
50 Pohlheim 39,3 %
51 Weiterstadt 39,0 %
52 Fürth 38,9 %
53 Eppstein 38,6 %
54 Hochheim am Main 38,6 %
55 Hüttenberg 38,5 %
56 Oberursel (Taunus) 38,4 %
57 Bürstadt 38,2 %
58 Raunheim 38,0 %
59 Wächtersbach 37,6 %
60 Eltville am Rhein 37,5 %
61 Wolfhagen 37,4 %
62 Lollar 37,2 %
63 Neu-Anspach 37,0 %
64 Griesheim 36,9 %
65 Gelnhausen 36,9 %
66 Niedernhausen 36,9 %
67 Mühltal 36,7 %
68 Kelsterbach 36,3 %
69 Bensheim 36,2 %
70 Langgöns 36,2 %
71 Hofgeismar 36,2 %
72 Gießen 36,1 %
73 Groß-Gerau 35,9 %
74 Eschborn 35,7 %
75 Rodenbach 35,4 %
76 Riedstadt 35,3 %
77 Geisenheim 35,2 %
78 Heppenheim (Bergstraße) 35,1 %
79 Mörlenbach 35,1 %
80 Hadamar 34,9 %
81 Gründau 34,8 %
82 Buseck 34,7 %
83 Lampertheim 34,6 %
84 Kronberg im Taunus 34,3 %
85 Kaufungen 34,3 %
86 Nauheim 34,2 %
87 Bruchköbel 34,2 %
88 Lohfelden 33,9 %
89 Seeheim-Jugenheim 33,8 %
90 Viernheim 33,6 %
91 Hünfeld 33,4 %
92 Dautphetal 33,3 %
93 Ginsheim-Gustavsburg 33,1 %
94 Königstein im Taunus 32,8 %
95 Butzbach 32,8 %
96 Altenstadt 32,7 %
97 Bad Arolsen 32,6 %
98 Lorsch 32,5 %
99 Dietzenbach 32,5 %
100 Langen (Hessen) 32,5 %
101 Frankfurt am Main 32,4 %
102 Linden 32,4 %
103 Bad Soden-Salmünster 32,3 %
104 Nidda 32,3 %
105 Hessisch Lichtenau 32,3 %
106 Schöneck 32,2 %
107 Witzenhausen 32,2 %
108 Neu-Isenburg 32,1 %
109 Büdingen 32,1 %
110 Büttelborn 31,7 %
111 Kassel 31,7 %
112 Gernsheim 31,6 %
113 Obertshausen 31,6 %
114 Wettenberg 31,6 %
115 Stadtallendorf 31,5 %
116 Bischofsheim 31,3 %
117 Felsberg 31,2 %
118 Fulda 31,1 %
119 Neuhof 31,1 %
120 Lich 30,9 %
121 Limburg a. d. Lahn 30,8 %
122 Dreieich 30,6 %
123 Reiskirchen 30,6 %
124 Schauenburg 30,6 %
125 Baunatal 30,4 %
126 Borken (Hessen) 30,4 %
127 Alsfeld 30,2 %
128 Rodgau 29,9 %
129 Grünberg 29,9 %
130 Hungen 29,8 %
131 Fuldatal 29,8 %
132 Schwalmstadt 29,8 %
133 Steinau an der Straße 29,7 %
134 Heusenstamm 29,7 %
135 Hainburg 29,6 %
136 Mühlheim am Main 29,4 %
137 Friedberg (Hessen) 29,4 %
138 Weilburg 29,3 %
139 Darmstadt 29,0 %
140 Langenselbold 29,0 %
141 Lauterbach (Hessen) 28,8 %
142 Rödermark 28,6 %
143 Seligenstadt 28,5 %
144 Bad Nauheim 28,5 %
145 Trebur 28,3 %
146 Melsungen 28,2 %
147 Egelsbach 27,7 %
148 Homberg (Efze) 27,5 %
149 Bad Wildungen 27,4 %
150 Eschwege 27,3 %
151 Fritzlar 26,8 %
152 Niestetal 25,9 %
153 Frankenberg (Eder) 25,6 %
154 Petersberg 25,3 %
155 Freigericht 25,2 %
156 Künzell 25,1 %
157 Bad Camberg 24,1 %
158 Rosbach v. d. Höhe 24,0 %
159 Vellmar 23,8 %
160 Karben 22,9 %
161 Eichenzell 22,9 %
162 Nidderau 22,2 %
163 Korbach 21,8 %
164 Schlüchtern 21,7 %
165 Bad Vilbel 20,7 %

Stand: 2025. Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank AI008-1-5.

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Anteil der Arbeitslosen, die ein Jahr oder länger arbeitslos sind, an allen Arbeitslosen (Jahresdurchschnitt). Wie viele Arbeitslose finden über lange Zeit keinen Job? Der Anteil der Langzeitarbeitslosen zeigt, wie verfestigt die Arbeitslosigkeit ist – bundesweit und in jedem Kreis.

Langzeitarbeitslos ist, wer ein Jahr oder länger ununterbrochen arbeitslos gemeldet ist (§ 18 SGB III). Grundlage ist die Arbeitsmarktstatistik der Bundesagentur für Arbeit, Jahresdurchschnitt.

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionaldatenbank AI008-1-5
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist der Anteil der Langzeitarbeitslosen an allen Arbeitslosen in Usingen?

Der Anteil der Langzeitarbeitslosen an allen Arbeitslosen in Usingen lag im Jahr 2025 bei 45,1 %. Im Jahr 2024 waren es 46,7 % – ein Rückgang um 1,6 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2008 lag der Wert bei 42,4 %.

Wie schneidet Usingen im Vergleich ab?

Mit 45,1 % liegt Usingen auf Platz 103 von 1.598 Städten und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern bundesweit – ein vergleichsweise hoher Wert. In Hessen ist das Platz 11 von 165; der Landeswert liegt bei 35,7 %. Der Bundesschnitt liegt bei 35,1 % – Usingen liegt damit 28 % darüber.

Wie hat sich der Anteil der Langzeitarbeitslosen an allen Arbeitslosen in Usingen entwickelt?

Im Jahr 2008 lag der Wert bei 5,1 %, im Jahr 2025 bei 45,1 % – ein Anstieg um 40,0 Prozentpunkte.