Zum Inhalt springen
DE

Geburten- und Sterbeüberschuss Andechs

Lebendgeborene minus Gestorbene im Jahr je 10.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung) · Andechs

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionalatlas AI002-1)
Region
Andechs, Bayern
Rhythmus
jährlich

Geburten- und Sterbeüberschuss Andechs im Vergleich

Landesweit steht Andechs in Bayern auf Platz 505 von 1.915 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Bruckberg (5,3) und Finning (5,2); das sind 113 % weniger als im Bundesschnitt (−39,6). Seit 2011 ist der Wert in Andechs um 80,9 % gesunken – bei der Veränderung im Landkreis Starnberg Platz 1 von 5 Gemeinden, vor Inning a.Ammersee (−129,7 %) und Wörthsee (−173,1 %).

Höchster Wert
63,4 (2021)
Niedrigster Wert
−2,8 (2015)
Daten seit
2011

Geburtenüberschuss: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Starnberg

Rang Stadt / Gemeinde Balken Geburtenüberschuss
1 Andechs 5,2
2 Inning a.Ammersee −4,1
3 Weßling −7,2
4 Wörthsee −15,0
5 Seefeld −18,4
6 Gilching −24,1
7 Tutzing −28,2
8 Gauting −29,3
9 Pöcking −34,0
10 Berg −38,7
11 Starnberg −43,7
12 Herrsching a.Ammersee −61,3
13 Feldafing −96,8
14 Krailling −96,9

Stand: 2024 · Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Lebendgeborene minus Gestorbene im Jahr je 10.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung)
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionalatlas AI002-1
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist der Saldo aus Geburten und Sterbefällen je 10.000 Einwohner in Andechs?

Mit 5,2 liegt Andechs auf Platz 1 von 14 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Starnberg; der höchste Wert im Landkreis Starnberg, vor Inning a.Ammersee (−4,1). Landesweit steht Andechs in Bayern auf Platz 505 von 1.915 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Bruckberg (5,3) und Finning (5,2); das sind 113 % weniger als im Bundesschnitt (−39,6).