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Geburten- und Sterbeüberschuss Ehingen

Lebendgeborene minus Gestorbene im Jahr je 10.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung) · Ehingen

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionalatlas AI002-1)
Region
Ehingen, Bayern
Rhythmus
jährlich

Geburten- und Sterbeüberschuss Ehingen im Vergleich

Mit −20,6 liegt Ehingen auf Platz 33 von 51 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Ansbach – ein Wert im Mittelfeld. Der Bundesschnitt liegt bei −39,6 – Ehingen liegt damit 48 % darunter.

Der höchste Wert seit 2011 wurde im Jahr 2021 erreicht (31,0), der niedrigste im Jahr 2014 (−62,1).

Geburtenüberschuss: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Ansbach

Rang Stadt / Gemeinde Balken Geburtenüberschuss
1 Dombühl 74,5
2 Mönchsroth 72,6
3 Mitteleschenbach 47,6
4 Geslau 43,2
5 Wilburgstetten 39,7
6 Dürrwangen 15,8
7 Schopfloch 13,8
8 Sachsen b.Ansbach 10,8
9 Dietenhofen 8,7
10 Diebach 8,5
11 Wieseth 7,5
12 Weiltingen 7,1
13 Weihenzell 6,7
14 Langfurth 4,9
15 Flachslanden 4,1
16 Aurach 3,2
17 Insingen 0,0
18 Windelsbach 0,0
19 Wolframs-Eschenbach 0,0
20 Herrieden −1,2
21 Arberg −4,5
22 Neusitz −5,1
23 Wörnitz −5,5
24 Rügland −8,0
25 Steinsfeld −8,1
26 Oberdachstetten −12,3
27 Leutershausen −14,4
28 Heilsbronn −14,4
29 Wittelshofen −16,1
30 Gebsattel −17,3
31 Ornbau −17,4
32 Petersaurach −20,0
33 Ehingen −20,6
34 Merkendorf −22,6
35 Neuendettelsau −23,3
36 Schnelldorf −33,6
37 Lehrberg −38,7
38 Dentlein a.Forst −38,7
39 Feuchtwangen −40,6
40 Burgoberbach −42,6
41 Lichtenau −47,6
42 Colmberg −56,2
43 Weidenbach −56,5
44 Wassertrüdingen −57,7
45 Windsbach −60,5
46 Dinkelsbühl −63,6
47 Schillingsfürst −72,2
48 Bechhofen −72,3
49 Burk −80,9
50 Rothenburg ob der Tauber −94,1
51 Bruckberg −103,8

Stand: 2024. Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS.

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Lebendgeborene minus Gestorbene im Jahr je 10.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung). Seit 1972 sterben in Deutschland jedes Jahr mehr Menschen, als geboren werden. Wie groß das Defizit ist, unterscheidet sich stark: In vielen ostdeutschen Kreisen sterben doppelt so viele Menschen, wie Kinder zur Welt kommen.

Natürlicher Saldo (Lebendgeborene minus Gestorbene) bezogen auf 10.000 Einwohner. Negative Werte bedeuten einen Sterbeüberschuss.

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionalatlas AI002-1
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist der Saldo aus Geburten und Sterbefällen je 10.000 Einwohner in Ehingen?

Der Saldo aus Geburten und Sterbefällen je 10.000 Einwohner in Ehingen lag im Jahr 2024 bei −20,6. Im Jahr 2023 waren es −61,7 – ein Anstieg um 41,1. Im Durchschnitt seit 2011 lag der Wert bei −18,3.

Wie schneidet Ehingen im Vergleich ab?

Mit −20,6 liegt Ehingen auf Platz 33 von 51 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Ansbach – ein Wert im Mittelfeld. Der Bundesschnitt liegt bei −39,6 – Ehingen liegt damit 48 % darunter.

Wie hat sich der Saldo aus Geburten und Sterbefällen je 10.000 Einwohner in Ehingen entwickelt?

Im Jahr 2011 lag der Wert bei −55,6, im Jahr 2024 bei −20,6 – ein Anstieg um 35,0.