Geburten- und Sterbeüberschuss Neuendettelsau
Lebendgeborene minus Gestorbene im Jahr je 10.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung) · Neuendettelsau
| Periode | Neuendettelsau | Bayern | Deutschland |
|---|---|---|---|
| 2024 | −23,3 | −22,5 | −39,6 |
| 2023 | −35,0 | −22,8 | −40,2 |
| 2022 | −61,2 | −21,2 | −39,7 |
| 2021 | −36,3 | −10,4 | −27,4 |
| 2020 | −18,9 | −11,1 | −25,5 |
| 2019 | −30,2 | −4,6 | −19,4 |
| 2018 | −27,9 | −5,5 | −20,2 |
| 2017 | −31,8 | −5,9 | −17,8 |
| 2016 | −7,7 | −3,0 | −14,4 |
| 2015 | −19,5 | −12,0 | −23,0 |
| 2014 | −23,7 | −8,1 | −18,9 |
| 2013 | −26,5 | −13,8 | −26,3 |
| 2012 | −64,8 | −14,7 | −24,4 |
| 2011 | −26,9 | −15,5 | −23,6 |
Geburten- und Sterbeüberschuss Neuendettelsau im Vergleich
Landesweit steht Neuendettelsau in Bayern auf Platz 993 von 1.915 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Albertshofen (−23,3) und Wald (−23,4); das sind 41 % weniger als im Bundesschnitt (−39,6). Seit 2011 ist der Wert in Neuendettelsau um 13,2 % gestiegen.
- Höchster Wert
- −7,7 (2016)
- Niedrigster Wert
- −64,8 (2012)
- Daten seit
- 2011
Geburtenüberschuss: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Ansbach
Stand: 2024 · Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS
Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland
Methodik & Definition
- Messgröße
- Lebendgeborene minus Gestorbene im Jahr je 10.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung)
- Definition und Methodik
- Geburten- und Sterbeüberschuss: Erhebung, Abgrenzung, Zeitreihenbrüche
- Quelle
- Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas),
Regionalatlas AI002-1 - Lizenz der Daten
- Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0
Häufige Fragen
Wie hoch ist der Saldo aus Geburten und Sterbefällen je 10.000 Einwohner in Neuendettelsau?
Mit −23,3 liegt Neuendettelsau auf Platz 35 von 51 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Ansbach; zwischen Merkendorf (−22,6) und Schnelldorf (−33,6). Landesweit steht Neuendettelsau in Bayern auf Platz 993 von 1.915 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Albertshofen (−23,3) und Wald (−23,4); das sind 41 % weniger als im Bundesschnitt (−39,6).