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Geburten- und Sterbeüberschuss Nüsttal

Lebendgeborene minus Gestorbene im Jahr je 10.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung) · Nüsttal

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionalatlas AI002-1)
Region
Nüsttal, Hessen
Rhythmus
jährlich

Geburten- und Sterbeüberschuss Nüsttal im Vergleich

Landesweit steht Nüsttal in Hessen auf Platz 205 von 420 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Brachttal (−45,4) und Biebesheim am Rhein (−46,0); das sind 15 % mehr als im Bundesschnitt (−39,6). Seit 2011 ist der Wert in Nüsttal um 228,2 % gesunken.

Höchster Wert
48,4 (2021)
Niedrigster Wert
−45,6 (2024)
Daten seit
2011

Geburtenüberschuss: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Fulda

Rang Stadt / Gemeinde Balken Geburtenüberschuss
1 Poppenhausen (Wasserkuppe) 7,2
2 Rasdorf 0,0
3 Dipperz −5,5
4 Burghaun −9,4
5 Flieden −10,4
6 Hofbieber −12,7
7 Kalbach −18,5
8 Künzell −18,9
9 Eichenzell −27,0
10 Ehrenberg (Rhön) −31,8
11 Gersfeld (Rhön) −31,8
12 Ebersburg −36,5
13 Großenlüder −40,2
14 Fulda −40,2
15 Hünfeld −41,3
16 Petersberg −43,0
17 Nüsttal −45,6
18 Neuhof −51,4
19 Hilders −78,2
20 Tann (Rhön) −80,1
21 Hosenfeld −92,1
22 Eiterfeld −108,1
23 Bad Salzschlirf −110,2

Stand: 2024 · Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Lebendgeborene minus Gestorbene im Jahr je 10.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung)
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionalatlas AI002-1
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist der Saldo aus Geburten und Sterbefällen je 10.000 Einwohner in Nüsttal?

Mit −45,6 liegt Nüsttal auf Platz 17 von 23 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Fulda; zwischen Petersberg (−43,0) und Neuhof (−51,4). Landesweit steht Nüsttal in Hessen auf Platz 205 von 420 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Brachttal (−45,4) und Biebesheim am Rhein (−46,0); das sind 15 % mehr als im Bundesschnitt (−39,6).