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Pendlersaldo Auma-Weidatal

Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort minus am Wohnort je 1.000 Einwohner (Stichtag 30. Juni, Statsray-Berechnung) · Ein- minus Auspendler je 1.000 Einwohner · Auma-Weidatal

Quelle
Bundesagentur für Arbeit / Statistische Ämter, Statsray-Berechnung (GENESIS 13111-0001 und Regionaldatenbank 13111-02-02-5)
Region
Auma-Weidatal, Thüringen
Rhythmus
jährlich (Stichtag 30. Juni)

Pendlersaldo Auma-Weidatal im Vergleich

Mit −150,3 liegt Auma-Weidatal auf Platz 10 von 16 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Greiz – ein Wert im Mittelfeld.

Der höchste Wert seit 30. Juni 2011 wurde am 30. Juni 2011 erreicht (0,0), der niedrigste am 30. Juni 2019 (−174,1).

Pendlersaldo: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Greiz

Rang Stadt / Gemeinde Balken Pendlersaldo
1 Ronneburg 99,0
2 Harth-Pöllnitz 67,0
3 Langenwetzendorf 28,6
4 Zeulenroda-Triebes 1,4
5 Greiz −42,6
6 Bad Köstritz −55,2
7 Seelingstädt −86,2
8 Münchenbernsdorf −128,4
9 Pölzig −149,3
10 Auma-Weidatal −150,3
11 Weida −163,8
12 Kraftsdorf −183,6
13 Hohenleuben −225,2
14 Berga-Wünschendorf −238,6
15 Mohlsdorf-Teichwolframsdorf −248,5
16 Großenstein −323,9

Stand: 30. Juni 2025. Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS.

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort minus am Wohnort je 1.000 Einwohner (Stichtag 30. Juni, Statsray-Berechnung). Welche Orte sind Arbeitsplatz, welche Wohnort? Der Pendlersaldo zeigt für jede Stadt und Gemeinde, ob mehr Menschen zur Arbeit ein- als auspendeln. Für Deutschland insgesamt arbeiten rund 250.000 Menschen mehr im Land, als hier beschäftigt wohnen – vor allem Grenzpendler aus Nachbarstaaten. Das sind 3 je 1.000 Einwohner.

Grundlage ist die Beschäftigungsstatistik der Bundesagentur für Arbeit zum Stichtag 30. Juni. Am Arbeitsort zählt, wo jemand arbeitet, am Wohnort, wo er wohnt. Gezählt werden sozialversicherungspflichtig Beschäftigte – ohne Beamte, Selbstständige und Minijobber.

Der Pendlersaldo ist die Differenz aus Beschäftigten am Arbeitsort und am Wohnort, bezogen auf 1.000 Einwohner. Ein positiver Wert heißt: Es pendeln mehr Menschen zur Arbeit ein als aus. Statsray-Berechnung aus amtlichen Daten.

Quelle
Bundesagentur für Arbeit / Statistische Ämter, Statsray-Berechnung, GENESIS 13111-0001 und Regionaldatenbank 13111-02-02-5
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist der Pendlersaldo in Auma-Weidatal?

Der Pendlersaldo in Auma-Weidatal lag am 30. Juni 2025 bei −150,3. Am 30. Juni 2024 waren es −160,3 – ein Anstieg um 10,1. Das ist der höchste Wert seit 30. Juni 2011.

Wie schneidet Auma-Weidatal im Vergleich ab?

Mit −150,3 liegt Auma-Weidatal auf Platz 10 von 16 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Greiz – ein Wert im Mittelfeld.

Wie hat sich der Pendlersaldo in Auma-Weidatal entwickelt?

Am 30. Juni 2011 lag der Wert bei 0,0, am 30. Juni 2025 bei −150,3 – ein Rückgang um 150,3.